Ökostrom – Fluch oder Segen?

Windräder in einem Windpark produzieren Ökostrom

Als Ökostrom bezeichnet man im Allgemeinen die Energie, die aus regenerativen Quellen wie der Sonne, dem Wasser oder dem Wind gewonnen wird. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern (u.a. Holz, Braunkohle etc.) ist der Naturstrom unerschöpflich und somit besser für die Umwelt geeignet. Darüber hinaus wird bei der Erzeugung von Sonnen- und Windenergie kein schädliches Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, das den Treibhauseffekt verstärkt. Und das sind noch längst nicht alle Vorteile, die der Ökostrom mit sich bringt. Warum sich ein Wechsel des Stromanbieters durchaus lohnt und welche positiven Eigenschaften die erneuerbaren Energien mit sich bringen, wird im Folgenden aufgeführt.
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Studie: Brandenburg profitiert von Braunkohle-Ausstieg in allen Bereichen

Potsdam (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesland Brandenburg würde von einem Braunkohle-Ausstieg sowohl ökonomisch als auch klimatechnisch profitieren. Das zeigt ein Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace. Demnach könnte sich die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. weiterlesen

Experten zufrieden mit Entwicklung auf deutschem Solarmarkt

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Teilnehmer des “2nd Inverter and PV System Technology Forum 2012″ sind zufrieden mit dem deutschen Solarmarkt 2011. Das geht aus einer Mitteilung des Veranstalters Solarpraxis hervor. Im Jahre 2011 sei die Leistung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland um 7,5 Gigawatt gewachsen und erreichte damit eine Leistung von insgesamt 24 GWpeak. weiterlesen

Gazprom-Chef kündigt Expansion in Deutschland an

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach den geplatzten Verhandlungen über ein Gemeinschaftsunternehmen mit RWE will Russlands Gasmonopolist deutschen Energieversorgern nun auf eigene Faust Konkurrenz machen. “Wir sind in der Lage, umfangreiche Investitionen zu tätigen”, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller im Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” (Donnerstagsausgabe). “Deutschland ist ein sehr liquider Markt und damit interessant.” weiterlesen

Französischer Energiekonzern kritisiert deutschen Alleingang bei Energiewende

Paris (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des französischen Energiekonzerns GDF Suez, Gérard Mestrallet, kritisiert den Alleingang der Bundesregierung bei der Energiewende. “Schade ist, dass Deutschland sich entschieden hat, ohne sich mit den Nachbarn und Partnern auszutauschen”, sagte Mestrallet im Gespräch mit dem “Handelsblatt” (Donnerstagausgabe). Die Entscheidung habe schließlich kurz- und mittelfristig “große Konsequenzen für den europäischen Strommarkt”. weiterlesen