Der elektrische Strom
Den meisten Menschen reicht es, dass sie Strom jeder Zeit zur Verfügung haben. Für all diejenigen, die etwas mehr verstehen wollen, sind die folgenden Informationen gedacht.
Eine allgemeine Definition für Strom ist:
Bewegung elektrisch geladener Teilchen. Dazu benötigt man eine Spannungsquelle und einen geschlossenen Stromkreis. Die wichtigsten Messgrößen im Zusammenhang mit elektrischem Strom sind Spannung, Stromstärke und elektrische Leistung.
Allgemeines über Strom
Magnetismus und elektrischer Strom lassen in Menschen ein ganz ähnliches Phänomen entstehen. Beide Erscheinungen sieht und hört man nicht, doch trotzdem beeinflussen sie unser tägliches Leben maßgeblich.
Dabei ist die Elektrizität relativ leicht zu erklären. Im Folgenden wird Ihnen erklärt, was elektrischer Strom ist, wie er weitergeleitet und produziert wird.
Was ist elektrischer Strom?
Strom, wie wir ihn kennen, besteht aus Elektronen.
Elektronen sind extrem kleine, negativ geladene Elementarteilchen. Diese Teilchen werden dann zu Strom, wenn sie sich alle in eine bestimmte Richtung bewegen. Wenn man den Prozess genau analysiert, reicht aber schon ein einzelnes Elektron, das sich entlang einer vorgegebenen Bahn in eine bestimmte Richtung bewegt.
Strom ist dabei nicht notwendigerweise an eine Kupferleitung oder einen anderen elektrischen Leiter gebunden. Anschaulich machen diese Tatsache vor allem natürliche Blitze in der Natur und Fernsehgeräte, in denen die Elektronen ohne Elektrischen Leiter in Richtung Mattscheibe befördert werden.
Wenn ein elektrischer Leiter vorhanden ist, bewegen sich die Elektronen nach dem Gesetz des Magnetismus vom Minus- zum Pluspol.
Fazit
Der elektrische Strom besteht aus vielen, sich in eine bestimmte Richtung bewegende Elektronen.
Oder ganz allgemein gesprochen beziehungsweise, wie der Volksmund zu sagen pflegt:
Elektrischer Strom sind elektrisch geladene Teilchen.
Autor: Anna
Geschrieben am: Dienstag, den 21. August 2007
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