Französisches AKW ließ Öl in die Rhône fließen
Aufgrund eines überfüllten Behälters ist in einem Atomkraftwerk in Frankreich Öl in den Fluss Rhône gelaufen. Dabei soll es sich nach Angaben der Kraftwerksleitung um rund hundert Liter eines „nicht radioaktiven“ Wasser-Öl-Gemisches gehandelt haben.
Teilweise bis zum Fluss gelangt
Der Nachrichtenagentur AFP meldete der stellvertretende Leiter des Kernkraftwerks Bugey in der Nähe Lyon, dass das Industrie-Gemisch teilweise bis in den Fluss gelangt sei. Dennoch bestehe kein Grund zur Sorge, da sich das Behältnis im nicht-nuklearen Teil der Kernkraftanlage befunden habe.
Quadratmeter große Öllachen
Die zuständige Feuerwehr meldete, dass sich auf der Rhône mehrere Quadratmeter große Öllachen gebildet hätten. Nach Angabe des Kraftwerksprechers wisse man zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht, wie es zu dem Zwischenfall gekommen ist. Die zuständige Bezirksverwaltung als auch die Atomaufsicht sei aber informiert worden.
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