Ostseepipeline bedarf schwedischer Zustimmung

GasDamit der Bau der geplanten Ostseepipeline „Nord Stream“ beginnen kann, bedarf es der Zustimmung der schwedischen Regierung. Da die Pipeline am schwedischen Hoheitsgebiet vorbeiführt, legt Schweden Wert auf die Erfüllung umweltpolitischer Kriterien.

Gabriel rechnet mit einen „Ja“

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zeigt sich bezüglich Schwedens Entscheidung optimistisch und rechnet mit einem Ja der schwedischen Regierung, so dass der Bau der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline von Russland nach Deutschland bald beginnen kann. Gegenwärtig erwartet Schweden noch wichtige Dokumente, die das Investorenkonsortium um Nord Stream nachreichen will.

Dokumente sollen im März geliefert werden

Bis zum März sollen die Dokumente bei der schwedischen Regierung eingetroffen sein. Das Land will sicher gehen, dass alle notwendigen umweltpolitischen Vorschriften erfüllt werden können. Der schwedische Umweltminister Andreas Carlgren sagte dazu in Berlin:

“Es handelt sich um vielschichtige, komplizierte ökologische Anforderungen, die abgestimmt werden müssen.”

Foto © Wikimedia

 

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