Wirtschaftsminister Brüderle ruft zum Stromanbieterwechsel auf
40 Stromanbieter haben in den letzten Tagen teilweise deutliche Preiserhöhungen für das neue Jahr angekündigt. Begründungen stehen noch aus, die Verbraucherministerin sieht die Versorger aber in der Pflicht, diese nachzuliefern.
Preiserhöhungen für Verbraucher trotz sinkender Preise
An der Strombörse sind die Preise niedrig, trotzdem müssen die Verbraucher ab Anfang Januar teilweise mit Preiserhöhungen von bis zu 16 Prozent rechnen. Für viele ein unverständliches Vorgehen. Nicht nur die großen Versorger wie Vattenfall, EnBW und EWE ziehen zwischen 6,5 und 8 Prozent die Preise an, sondern auch viele regionale Stromversorger haben ihre Kunden über die Preiserhöhungen informiert. Ein Strompreisvergleich im Internet ist zum Glück schnell gemacht.
Stromanbieterwechsel hilft
Das einzige Mittel, um sich gegen die Strompreiserhöhungen zu wehren, ist ein effizienter Stromanbieterwechsel. Dank kompetenter Stromrechner im Internet und einer mittlerweile größeren Anbietervielfalt an Versorgern als je zuvor, kann jeder Verbraucher bequem am Bildschirm die Preise der einzelnen Stromanbieter miteinander vergleichen. Der Wechsel ist ganz einfach und heutzutage schneller und unkomplizierter denn je über das Internet. Vergleichen lohnt sich einfach.
Foto © Thommy Weiss/PIXELIO
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Da hat Herr Brüderle in jedem Fall Recht. Der Stromanbieterwechsel bringt kostentechnisch wirklich viel. Habe auch gewechselt und spare nun über 15 Euro im Monat. Klasse Sache. Gruß Marcel