Eine lohnenswerte Investition
Smartmeter sind ab Anfang dieses Jahres in Neubauten Pflicht. Doch die Anschaffung lohnt sich auch in älteren Haushalten. Warum, das sehen Sie hier.
Smartmeter sind intelligente Stromzähler. Sie können in jeden Haushalt eingebaut werden, der über einen Internetzugang verfügt. Über diese Verbindung werden die Daten des hauseigenen Stromverbrauchs direkt an den Verbraucher geliefert, der dadurch allzeit Zugriff auf seine Werte hat. Ein mitgeliefertes Programm erstellt hieraus Kurven- oder Balkendiagramme, die den Stromverbrauch abhängig zur Tageszeit anzeigen.
Besonders dann, wenn mit dem Anbieter ein tageszeitabhängiger Strompreis vereinbart wurde, lässt sich mit Hilfe der Ansichten Strom sparen, pro Kilowattstunde sogar bis zu 5,8 Cent. Denn meist ist der Stromverbrauch zwischen 20 Uhr bis 8 Uhr und am Wochenende am günstigsten.
Um die eigene Datensicherheit braucht man sich dank gesicherter Server keine Sorgen zu machen. Die Stadtwerke erstellen keine Nutzerprofile und die Daten werden grundsätzlich vor Dritten geschützt.
Die Software ermöglicht es außerdem, den eigenen Verbrauch mit anderen Haushalten in Deutschland zu vergleichen und es ist ebenfalls möglich, sollte das eigene festgelegte Stromverbrauchslimit überschritten werden, eine Warn-E-Mail zu bekommen.
Die eigenen Geräte lassen sich in einer Datenbank mit anderen Geräten hinsichtlich des Stromverbrauchs vergleichen, sodass die Vorteile eines Wechsels zu aktuelleren Modellen direkt aufgezeigt werden können.
Wer sich für einen Smartmeter entscheidet, investiert in die Zukunft. Wird der eigene Stromverbrauch durch die Software analysiert und verbessert, rentiert sich die Investition schon bald. Die Installation kostet rund 100 Euro plus zusätzliche monatliche Extrakosten von ca. fünf Euro.
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