Google investiert in Windenergie
Das Internet-Unternehmen Google hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Rechenzentren CO2-neutral mit Energie zu versorgen. Nun hat der Suchmaschinenbetreiber in großen Mengen Ökostrom eingekauft, um damit Rechenzentren zu versorgen.
CO2-Emission verringern
Der hauptsächlich für seine Suchmaschine bekannte Konzern Google ist bereits seit einiger Zeit als Stromanbieter aktiv und setzt dabei verstärkt auf Strom aus erneuerbaren Energiquellen. Auf diesem Wege will das Unternehmen seine CO2-Bilanz auf lange Sicht verbessern. Die Rechenzentren werden dabei jedoch nicht direkt mit Ökostrom betrieben. Statt dessen hat Google Verträge mit Stromanbietern wie NextEra Energy abgeschlossen und auf diesem Wege Emissionszertifikate erworben. Dies hält der Konzern nach eigenen Angaben für die bessere Alternative.
Google setzt auf Nachhaltigkeit
Bereits in den vergangenen Jahren hat Google große Summen in eneuerbare Energien investiert. So ist der Konzern zum Beispiel an einem Windpark beteiligt und betreibt in Kalifornien ein Solarkraftwerk, welches 1,6 Megawatt Ökostrom erzeugt. Mit der Gründung von Google Energy ist der Internet-Riese auf dem Energiemarkt als Stromanbieter eingestiegen.
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