Strom sparen mit Minikraftwerken
Die immer währende Diskussion um die Kosten für Strom und Energie lässt viele Verbraucher nach kreativen Lösungen und Alternativen suchen, mit denen sich die Ausgaben verringern lassen. VW beginnt aktuell mit dem Bau sogenannter Minikraftwerke, die auch der Stromanbieter Lichtblick nutzen wird.
Der Strom kommt aus dem eigenen Keller
Die Anlagen werden mit Erdgas betrieben und können in den Kellern und Häusern auch von privaten Verbrauchern installiert und aufgebaut werden. Heizung und Strom liefern diese Kraftwerke im Miniaturformat und sollen ab einem Verbau von 100.000 Stück ganze zwei Atomkraftwerke ersetzen können, so rechnen die Experten.
Das große Ganze
Der Stromanbieter Lichtblick will in Hanburg bereits die ersten 30 Kraftwerke für Zuhause im Hamburger Raum einsetzen und den Vertrieb auch deutschlandweit in Städten wie Berlin, Essen, Stuttgart und Bremen ausweiten. Im VW-nahen Salzgitter und Wolfsburg sollen diese alternativen Quellen der Energiegewinnung ebenfalls in Kraft treten und langfrisitg über Internet und Mobiltelefon zu einem großen Verbund zusammen geführt werden. Mit dieser Stratgie verfolgt man einen weiteren Schritt hin zur Energiewende und dem Ausbau erneuerbarer Energien.
Kosten und Einsparmöglichkeiten
Eigentümer von Häusern sollen demnach nicht die Kosten für das gesamte Kraftwerk tragen müssen, sondern lediglich einen Einbauzuschuss von etwa 5.000 Euro an den jeweiligen Vertriebspartner entrichten. Der eigene Verbrauch könne somit um 40 % gesenkt werden.
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