Energetische Schwachstellen

Energetische Schwachstellen

Gerade Altbauten, sowie Häuser und Wohnungen, die lange nicht saniert wurden, können energetische Schwachstellen aufweisen. Wir zeigen, wie Sie energetische Schwachstellen aufdecken und Geld sparen können.

Gebäudekörper, Heizung und Warmwasser

Erste Schwachstellen an den Dächern lassen sich gerade jetzt im Winter sehr gut feststellen, denn überall da, wo die weiße Schicht aus Schnee und Eis von nassen Streifen durchbrochen wird, tritt Wärme aus. Doch das sind nicht die einzigen kritischen Bereich im Haus. Der gesamte Gebäudekörper bedarf nach einigen Jahren einer genaueren Überprüfung und neben der Heizung sollte auch das Warmwassersystem untersucht werden, um mögliche Fehlerquellen auszumachen.

Das sind die Übeltäter

Bodenplatte, Hausfassade, Kellerdecke, obere Geschosse sowie auch der Dachtstuhl sollten ausreichend gedämmt sein, damit die teure Energie nicht einfach nach Draussen verpufft. Auch sogenannte Wärmebrücken wie Betonstützen Rollädenkästen, Betontreppen, Fenster- und Türenschlüsse könnten kritische Stellen sein. So ist etwa bei den Fesntern eine Isolierverglasung deutlich wirkungsvoller, als eine einfache Verglasung, aber auch veraltete Heizungsöfen und Brenneranlagen, Heizkörper, Heiz- und Warmwasserleitungen sind heute oftmals nicht mehr zeitgemäß, kosten unnnötig Geld und verschwenden Energie.

Ein Energieausweis ist heute Pflicht

Auch als Mieter kann man sich vorab gut über den Zustand der Gebäude informieren, denn seit 2008 ist ein Energieausweis Pflicht für bereits bestehende Gebäude und den sollte man sich auf Anfrage auch vorzeigen lassen, bevor man sich zu einem Einzug eintschließt. Ein Vergleich lohnt sich!

Foto: Copyright Ernst Rose, pixelio.de

 

Weitere interessante Artikel:

  1. Neues Hybridsystem: Energetische Dachziegel
  2. Passivhäuser sollen Pflicht werden
  3. In aller Munde: Der Energieausweis

Hinterlassen Sie einen Kommentar