Stromsparende Computernutzung

Moderne Computer werden immer leistungsfähiger und günstiger. Dabei verbraucht die moderne Hardware von heute jedoch auch eine Menge Strom. Zwar bieten einige Hersteller bereits stromsparende Geräte an, doch noch immer kommen einige Computer auf den Markt, die einen enormen Stromverbrauch aufweisen. Allen voran die so genannten High-End-Pcs. Ein Stromfresser ist der Computer nicht von sich aus, lediglich bestimmte Hardware-Komponenten weisen einen überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch auf. Wer einige grundlegenden Verhaltensregeln beachtet, kann bereits beim Computer-Kauf gezielt zu energiesparenden Geräten greifen und durch einige Verhaltensänderungen weniger Strom verbrauchen. weiterlesen

E.on blockiert Netzausbau

Der Ausbau der europaweiten Stromnetze wird immer dringlicher. Gerade jetzt ziehen böige Winde über die Anlagen im Norden Deutschlands, doch die Energie verstreicht ungenutzt, denn aufgrund unzureichender Netzkapazitäten, kann dieser Strom nicht in den Süden des Landes transportiert werden. Anwohner und Windmüller gründeten eigene Initiaven, um den Netzausbau voran zu treiben, doch E.on pocht auf Planungssicherheit.

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Ökostromförderung: Effizienz vor Vereinheitlichung

Die Harmonisierung nationaler Förderungsysteme wie es EU-Kommissar Oettinger ebenso wie Vertreter der Wirtschaft im Vorfeld gefordert hatten, ist nach dem Energigipfel der Europäischen Union vorerst vom Tisch. Statt dessen will Oettinger jetzt auf mehr Effizienz setzen.

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Europäischer Aktionsplan für Energie beschlossen

Bis zum Jahr 2015 sollen alle Staaten der Europäischen Union über ein gemeinsames Netz mit Strom und Gas versorgt werden. Zudem will die EU den Ausbau der erneuerbaren Energien verstärkt vorantreiben. Hierfür will die Union in den kommenden Jahren bis 2020 mehrere hundert Millionen Euro investieren. weiterlesen

Hackerangriff auf Emissionshandel der EU

Der Emissionshandel der Europäischen Union ist das erklärte Lieblingsinstrument seitens der großen Unternehmen, um zukünftig einheitliche Klimaschutzziele durchzusetzen, anstatt nationalen Sonderwegen über Steuern und umkämpfte Förderprogramme zu folgen. Zum wiederholten Male wurde dieser Emissionshandel nun Angriff von Hackern, die dieses Mal Zertifikate im Wert von 28.000 erbeuteten. Der Handel musste für einige Wochen unterbrochen werden und noch immer ist der Zugang nicht für alle Länder wieder freigegeben.

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