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	<title>Steckdose Blog &#187; EnBW</title>
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		<title>Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Zeitungsbericht zufolge haben die Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten bereits begonnen. Umweltminister Norbert Röttgen soll seit Anfang Januar mit den Energieversorgungsunternehmen im Dialog stehen. Diese Verhandlungen seien ein wesentlicher Bestandteil des energiepolitischen Gesamtkonzeptes, so Röttgens Sprecherin.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bereits für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen. Jedoch will man sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2770" title="akw" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/akw-150x150.jpg" alt="akw" width="103" height="103" />Einem Zeitungsbericht zufolge haben die Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten bereits begonnen. Umweltminister Norbert Röttgen soll seit Anfang Januar mit den Energieversorgungsunternehmen im Dialog stehen. Diese Verhandlungen seien ein wesentlicher Bestandteil des energiepolitischen Gesamtkonzeptes, so Röttgens Sprecherin.<span id="more-2769"></span></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bereits für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen. Jedoch will man sich für entsprechende Beschluss noch Zeit bis Oktober lassen. Die Erste Gesprächsrunde, zu der die Vorstandsmitglieder von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW eingeladen sind, sollen am 21. Januar stattfinden.</p>
<p>Der bayerische Umweltminister Markus Söder verlangt für die Verhandlungen Mitspracherecht für die Länder. Auch sollen die Länder seiner Forderung nach, an den zusätzlichen Gewinnen, die sich aus den Zahlungen der Kraftwerksbetreiber für die Verlängerung der Lauzeiten ergeben, beteiligt werden.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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		<title>Ungeliebte Stromversorger</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Studie bezüglich der Beliebtheit von Stromversorgern, die von der Agenturgruppe Serviceplan und dem Martkforschungsinstitut Facit durchgeführt wurde, kam zu einem ernüchternden Ergebnis: die Deutschen mögen ihre Energieversorger nicht besonders, zumindest nicht die großen Anbieter.

Insgesamt 1000 Verbraucher hat das Marktforschungsinstitut befragt und dabei festgestellt, dass die Großen Anbieter E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2733" title="stromleitungen" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/stromleitungen-150x150.jpg" alt="stromleitungen" width="117" height="117" />Eine Studie bezüglich der Beliebtheit von Stromversorgern, die von der Agenturgruppe Serviceplan und dem Martkforschungsinstitut Facit durchgeführt wurde, kam zu einem ernüchternden Ergebnis: die Deutschen mögen ihre Energieversorger nicht besonders, zumindest nicht die großen Anbieter.<span id="more-2732"></span></p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Insgesamt 1000 Verbraucher hat das Marktforschungsinstitut befragt und dabei festgestellt, dass die Großen Anbieter E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW in Deutschland am bekanntesten sind, jedoch keine besonderen Sympathien der Bürger genießen. Weiterhin stellte man fest, dass für die Kunden der Preis immer noch das wichtigste Kriterium bei einem Stromtarif bleibt, obwohl andere Kriterien zusehens an Wichtigkeit gewinnen. Dazu gehören beispielsweise Servicequalität oder Offenheit und Ehrlichkeit.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Laut der Studie ist der hohe Bekanntheitsgrad von E.ON und Yello Strom auf deren Marketingaufwand zurückzuführen. Daher müssen vor allem regionale Anbieter über Marketingstrategien nachdenken, um ihre Kunden in Zukunft zu halten.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Trotz der hohen Beliebtheit von Ökostrom ist diese Energieform kein wichtiges Entscheidungskriterium. Viele Kunden freuen sich aber über Post von Stromkonzernen, bei jungen Anbietern ist jedoch auch das Internet ein wichtiger Informationskanal.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Als klarer Gewinner der Umfrage ging der Anbieter Lichtblick hervor. Dieser gilt nicht nur als leistungsstark, sonder auch als modern, zuverlässig und vertrauenswürdig. Neben Lichtblick schnitt Nuon ebenfalls gut ab.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
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		<title>Kartellamt reguliert EnBW-Vorhaben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einstieg von EnBW beim Wettbewerber EWE wird durch das Bundeskartellamt nun an strenge Auflagen geknüpft. Strategische Unternehmensteile müssen von einem der Energieunternehmen an einen Dritten in Ostdeutschland abgegeben werden, damit diese Allianz genehmigt wird. Nur so ist das Fusionsverbot aufzuheben.
Abschließende Lösung ist abzuwarten
Nun steht zur Disposition, ob EnBW den regionalen Versorger Geso verkauft oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/blog-enbw-preiserhohung.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/blog-enbw-preiserhohung.jpg" alt="" title="enbw kraftwerk" width="120" height="111" class="alignright size-full wp-image-1209" /></a>Der Einstieg von EnBW beim Wettbewerber EWE wird durch das Bundeskartellamt nun an strenge Auflagen geknüpft. Strategische Unternehmensteile müssen von einem der Energieunternehmen an einen Dritten in Ostdeutschland abgegeben werden, damit diese Allianz genehmigt wird. Nur so ist das Fusionsverbot aufzuheben.<span id="more-2205"></span></p>
<h2>Abschließende Lösung ist abzuwarten</h2>
<p>Nun steht zur Disposition, ob EnBW den regionalen Versorger Geso verkauft oder EWE seinen Anteil über 47,9 Prozent am ostdeutschen Gasimporteur VNG. Geplant war bisher, diesen an EnBW zu verkaufen. Eine Entscheidung über diese Erlaubnis will das Kartellamt bis 15. September treffen. </p>
<h2>Stärkung des ostdeutschen Marktes</h2>
<p>Begründet sind diese Auflagen in der befürchteten Benachteiligung des ostdeutschen Gasmarktes, der bereits zu großen Teilen von Tochterfirmen von EWE mitbestimmt wird. Mit den Maßnahmen sollen die Unternehmen zur Umstrukturierung auf diesem Markt gezwungen werden und somit einen Ausgleich schaffen.</p>
<h2>Positive Entscheidung</h2>
<p>Insgesamt zeigen sich EnBW und EWE erfreut über die Entscheidung der Bonner Behörde, als das Projekt vor rund einem halben Jahr in der Startphase lag, schätzte man die Genehmigungsaussichten als gering ein. Die beschränkte Zustimmung ist daher ein Erfolg für das Vorhaben.</p>
<p>Foto &copy; Wikimedia</p>
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		<title>Dow Chemicals und EnBW beenden Kooperation</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/11/dow-chemicals-und-enbw-beenden-kooperation/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom Energieversorger EnBW und dem Chemieunternehmen Dow gemeinsam geplante Gas-Kohlekraftwerk an der Elbe muss jetzt anderweitig finanziert werden. Denn EnBW und Dow beendeten jetzt ihre Kooperation. Das 1,5 Milliarden teure Projekt soll aber nicht aufgegeben werden, berichtet das Hamburger Abendblatt. Dow möchte eine neue Allianz mit einem anderen Partner eingehen. Dabei würden Energieversorger bevorzugt.
Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/enbw.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/enbw.jpg" alt="EnBW" title="enbw" width="80" height="64" class="alignleft size-full wp-image-2134" /></a>Das vom Energieversorger EnBW und dem Chemieunternehmen Dow gemeinsam geplante Gas-Kohlekraftwerk an der Elbe muss jetzt anderweitig finanziert werden. Denn EnBW und Dow beendeten jetzt ihre Kooperation.<span id="more-2133"></span> Das 1,5 Milliarden teure Projekt soll aber nicht aufgegeben werden, berichtet das Hamburger Abendblatt. Dow möchte eine neue Allianz mit einem anderen Partner eingehen. Dabei würden Energieversorger bevorzugt.</p>
<h2>Energie dringend benötigt</h2>
<p>Der Chemiekonzern ist auf das Kraftwerk und den günstig produzierten Strom angewiesen. Die Versorgung mit Strom und Dampf wird benötigt um den jährlichen Bedarf von 600 Megawatt Strom und 300 Megawatt Dampf zumindest teilweise zu decken. Das Kraftwerk wird durch eine Kraft-Wärme-Kopplung und die Dampf-Nutzung einen Wirkungsgrad von fast 60 Prozent für Dow haben. Es soll bei seiner Fertigstellung 2014 1000 Megawattstunden Strom  pro Jahr erzeugen. Davon werden 400 ins Stromnetz eingespeist.</p>
<h2>Weitere Planung noch unklar</h2>
<p>Warum EnBW und Dow ihre Partnerschaft aufgekündigt haben, ist nicht öffentlich bekannt gemacht worden. Dow wird das Projekt planungs- und genehmigungstechnisch erstmal alleine weiter betreuen. </p>
<p>Foto &copy; Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EnBW setzt Strompreis rauf</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/05/08/enbw-setzt-strompreis-rauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Juli 20090 steigt der Strompreis beim EnBW Grundversorgertarif um 7,5 Prozent. Das bedeutet Mehrkosten für alle Haushalte, die an diesen Tarif angeschlossen sind.

Davon betroffen sind ungefähr 1,5 Millionen Haushalte im Einzugsgebiet des Stromanbieters. Die Kunden müssen mit rund 60 Euro Mehrkosten im Jahr pro Haushalt rechnen. 
Möglichst schnell wechseln
Für EnBW bedeutet der Preisaufschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/preise.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/preise.jpg" alt="preisanstieg" title="preise" width="80" height="120" class="alignleft size-full wp-image-2030" /></a>Zum 1. Juli 20090 steigt der Strompreis beim EnBW Grundversorgertarif um 7,5 Prozent. Das bedeutet Mehrkosten für alle Haushalte, die an diesen Tarif angeschlossen sind.<br />
<span id="more-2029"></span><br />
Davon betroffen sind ungefähr 1,5 Millionen Haushalte im Einzugsgebiet des Stromanbieters. Die Kunden müssen mit rund 60 Euro Mehrkosten im Jahr pro Haushalt rechnen. </p>
<h2>Möglichst schnell wechseln</h2>
<p>Für EnBW bedeutet der Preisaufschlag eine Mehreinnahme von 7,8 Millionen Euro. Wer sich nicht aktiv um einen günstigeren Tarif bemüht hat wird nämlich automatisch dem EnBW Grundversorgertarif zugeteilt. Kunden haben durch die Preiserhöhung allerdings ein Sonderkündigungsrecht von dem sie Gebrauch machen sollten. Es wird empfohlen zu einem anderen, günstigeren Anbieter zu wechseln oder innerhalb des EnBW einen anderen Stromtarif zu wählen. Dies dient auch als Protest gegen die Strompreiserhöhungen.</p>
<p>Foto &copy; Fotosearch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>EnBW mit Gewinneinbußen</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/02/11/enbw-mit-gewinneinbusen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW musste im letzten Jahr Einbuße bei seinen Gewinnzahlen vermelden. Grund seien die von der Bundesnetzagentur gesenkten Netznutzungsentgelte sowie Verluste aus Finanzanlagen.
Konzernüberschuss um 36 Prozent gesunken
Der drittgrößte deutsche Energiekonzern teilte in Karlsruhe mit, dass der im Jahr 2008 erwirtschaftete Konzernüberschuss bei 872 Millionen Euro lag, was einem Minus von 36 Prozent entspricht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/enbw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1568" title="EnBW" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/enbw.jpg" alt="EnBW" width="120" height="82" /></a>Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW musste im letzten Jahr Einbuße bei seinen Gewinnzahlen vermelden. Grund seien die von der Bundesnetzagentur gesenkten Netznutzungsentgelte sowie Verluste aus Finanzanlagen.<span id="more-1945"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Konzernüberschuss um 36 Prozent gesunken</h2>
<p style="text-align: justify;">Der drittgrößte deutsche Energiekonzern teilte in Karlsruhe mit, dass der im Jahr 2008 erwirtschaftete Konzernüberschuss bei 872 Millionen Euro lag, was einem Minus von 36 Prozent entspricht. Gleichwohl ist aber der Umsatz im letzten Jahr um elf Prozent angestiegen und betrug 16,3 Milliarden Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Außerplanmäßige Abschreibungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Gründe für die gesunkenen Gewinne gab der Konzern an, dass unter anderem außerplanmäßige Abschreibungen bei den Netzen für Strom und Gas auf das Ergebnis gedrückt hätten. Die Bundesnetzagentur hatte im letzten Jahr die Netzregulierung verschärft und die Nutzungsentgelte gesenkt. Aber auch steuerliche Sondereffekte, die noch im Jahr 2007 den Gewinn verbesserten, sind im letzten Jahr nicht mehr wirkend gewesen.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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		</item>
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		<title>EnBW will Beteiligung an VNG</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/02/02/enbw-will-beteiligung-an-vng/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands drittgrößter Stromkonzern, der Anbieter EnBW, will sich nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ zufolge am ostdeutschen Gasversorger VNG beteiligen. Würde der Verkauf der Anteile wie geplant verlaufen, wäre das eine der größten Übernahmen auf dem deutschen Gasmarkt überhaupt.
Beteiligung von 48 Prozent
So ist nach Angabe des Berichts gar eine Beteiligung von 48 Prozent geplant. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/gaspipeline.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1564" title="Gaspipeline" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/gaspipeline.jpg" alt="Gasnetz" width="120" height="81" /></a>Deutschlands drittgrößter Stromkonzern, der Anbieter EnBW, will sich nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ zufolge am ostdeutschen Gasversorger VNG beteiligen. Würde der Verkauf der Anteile wie geplant verlaufen, wäre das eine der größten Übernahmen auf dem deutschen Gasmarkt überhaupt.<span id="more-1931"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Beteiligung von 48 Prozent</h2>
<p style="text-align: justify;">So ist nach Angabe des Berichts gar eine Beteiligung von 48 Prozent geplant. Dabei handelt es sich um die derzeit vom niedersächsischen Energieversorger EWE gehaltenen Anteile. Die Kaufsumme für die Übernahme der Anteile liegt laut „Welt“ bei etwa 1,2 Milliarden Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Beteiligungsstreit zwischen EWE und VNG</h2>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund des Verkaufs dürfte der seit längerem brodelnde Streit zwischen EWE und VNG sein. Das norddeutsche Unternehmen EWE hatte versucht eine Mehrheitsbeteiligung am Gasversorger VNG zu erhalten. Erst letzte wurde der EWE eine Aufstockung seiner Anteile endgültig verwehrt. Die Stadtwerke Jena haben nach einem Rechtsstreit ihr Angebot zurückgezogen.</p>
<p>Foto © Jens Strahovnik / <a rel "no follow" href="http://www.pixelio.de">PIXELIO</a></p>
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		</item>
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		<title>EnBW baut Position am Gasmarkt aus</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2008/12/17/enbw-baut-position-am-gasmarkt-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 09:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Der baden-württembergische Großanbieter EnBW will mit der Gründung der EnBW Gas Midstream GmbH seine Position am deutschen Gasmarkt ausbauen. Das Geschäftsfeld der neu gegründeten Sparte soll die Beschaffung, Speicherung und den Handel von Gas umfassen.
Unabhängigkeit von Vorlieferanten
Eines der Ziele der Neugründung der Sparte ist es, unabhängiger von anderen Vorlieferanten zu werden. Deshalb peile man den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/gaspipeline.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1564" title="Gaspipeline" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/gaspipeline.jpg" alt="Gasnetz" width="120" height="81" /></a>Der baden-württembergische Großanbieter EnBW will mit der Gründung der EnBW Gas Midstream GmbH seine Position am deutschen Gasmarkt ausbauen. Das Geschäftsfeld der neu gegründeten Sparte soll die Beschaffung, Speicherung<span id="more-1847"></span> und den Handel von Gas umfassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unabhängigkeit von Vorlieferanten</h2>
<p style="text-align: justify;">Eines der Ziele der Neugründung der Sparte ist es, unabhängiger von anderen Vorlieferanten zu werden. Deshalb peile man den direkten Zugang zum Beschaffungsmarkt an. Dazu will man zukünftig auch neue Gasspeicher und Pipelines planen, bauen und betreiben sowie Verflüssigungs- und Regasifierzierungsanlagen entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wettbewerbsstärke wie am Strommarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Geschäftsführer wird der bisherige Bereichsvorstand Michael Baumgärtner werden. EnBW Vorstand Pierre Lederer erklärte, man wolle mit der Neugründung von Midstream eine ebensolche wettbewerbsstarke Position am Gasmark wie am Strommarkt erzielen.</p>
<p>Foto © Jens Strahovnik / <a rel="“no follow" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=271227&amp;mode=search">PIXELIO</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AKW Obrigheim: Abriss bis spätestens 2020</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2008/10/12/akw-obrigheim-abriss-bis-spatestens-2020/</link>
		<comments>http://www.steckdose.de/blog/2008/10/12/akw-obrigheim-abriss-bis-spatestens-2020/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnBW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steckdose.de/blog/?p=1661</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich – das baden-württembergische Atomkraftwerk Obrigheim soll abgerissen werden. Michael Wenk, Vorsitzender der EnBW Kernkraft, sowie der Leiter des Kraftwerkes teilten am 10. Oktober mit, dass der Meiler bis 2020 abgerissen werden soll und die Demontage beginnen könne.
Erstes kommerzielles AKW Deutschlands
Als das AKW Obrigheim 1969 in Betrieb genommen wurde, war es das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/obrigheim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1662" title="obrigheim" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/obrigheim.jpg" alt="Obrigheim" width="120" height="100" /></a>Jetzt ist es amtlich – das baden-württembergische Atomkraftwerk Obrigheim soll abgerissen werden. Michael Wenk, Vorsitzender der EnBW Kernkraft, sowie der Leiter des Kraftwerkes teilten am 10. Oktober mit, dass der Meiler bis 2020 abgerissen werden soll und die Demontage beginnen könne.<span id="more-1661"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstes kommerzielles AKW Deutschlands</h2>
<p style="text-align: justify;">Als das AKW Obrigheim 1969 in Betrieb genommen wurde, war es das erste für die kommerzielle Nutzung bestimmte Kernkraftwerk. Das Kraftwerk war mit einem Druckwasserreaktor bestückt, der 357 Megawatt elektrische Leistung lieferte. Nachdem sich die Bundesregierung zum Atomausstieg geeinigt hatte, wurde es bereits im Mai 2005 vom Netz genommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">500 Millionen Euro Abrisskosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit diesem Zeitpunkt würden die Planungen für den kompletten Abriss laufen. Wenk bezifferte die Kosten für den Abriss gegenwärtig auf etwa 500 Millionen Euro. Der Abbau selber soll in vier Phasen verlaufen. Erst ab 2010 ist geplant, auch kontaminiertes Material zu entsorgen und demontieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto © Wikimedia</p>
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		<title>EnBW bietet intelligente Stromzähler an</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW will nach einjähriger Testphase nun intelligente Stromzähler anbieten. Die neuen Apparaturen sollen es Privatkunden erleichtern, den eigenen Stromverbrauch besser zu regulieren und kontrollieren. Somit kann der Verbraucher auch noch nicht bewussten Energiefressern auf die Schliche kommen.
„Startschuss für eine neue Ära“
Am Mittwoch teilte EnBW Chef Hans-Peter Villis mit, dass mit der Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/gluehbirne.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1658" title="gluehbirne" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/gluehbirne.jpg" alt="Glühbirne" width="69" height="100" /></a>Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW will nach einjähriger Testphase nun intelligente Stromzähler anbieten. Die neuen Apparaturen sollen es Privatkunden erleichtern, den eigenen Stromverbrauch besser zu regulieren und kontrollieren.<span id="more-1657"></span> Somit kann der Verbraucher auch noch nicht bewussten Energiefressern auf die Schliche kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">„Startschuss für eine neue Ära“</h2>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch teilte EnBW Chef Hans-Peter Villis mit, dass mit der Einführung der intelligenten Stromzähler der „Startschuss für eine neue Ära, in der die Verbraucher ihren Energiehaushalt selbst analysieren und steuern können“, gegeben worden sei. EnBW wird der erste Anbieter für die neue Messtechnik sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Reaktion auf neues Gesetz</h2>
<p style="text-align: justify;">Was wie ein kundenfreundliches Entgegenkommen der EnBW daherkommt, muss dennoch lediglich als eine Reaktion auf das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Neuregelung und Liberalisierung des Messwesens gesehen werden. Denn es fragt sich, warum die EnBW, die sowieso das Monopol auf die Messtechnik hatte, nicht vorher mit solchen Maßnahmen den Kunden entgegenkommen ist. Zukünftig sollen die Kunden nämlich den Messdienstleister selber wählen können. Vorher oblag dies allein dem Netzbetreiber.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto © Wikimedia</p>
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