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	<title>Steckdose Blog &#187; EON</title>
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		<title>Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
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		<description><![CDATA[Einem Zeitungsbericht zufolge haben die Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten bereits begonnen. Umweltminister Norbert Röttgen soll seit Anfang Januar mit den Energieversorgungsunternehmen im Dialog stehen. Diese Verhandlungen seien ein wesentlicher Bestandteil des energiepolitischen Gesamtkonzeptes, so Röttgens Sprecherin.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bereits für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen. Jedoch will man sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2770" title="akw" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/akw-150x150.jpg" alt="akw" width="103" height="103" />Einem Zeitungsbericht zufolge haben die Verhandlungen zur Verlängerung der Atomlaufzeiten bereits begonnen. Umweltminister Norbert Röttgen soll seit Anfang Januar mit den Energieversorgungsunternehmen im Dialog stehen. Diese Verhandlungen seien ein wesentlicher Bestandteil des energiepolitischen Gesamtkonzeptes, so Röttgens Sprecherin.<span id="more-2769"></span></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bereits für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen. Jedoch will man sich für entsprechende Beschluss noch Zeit bis Oktober lassen. Die Erste Gesprächsrunde, zu der die Vorstandsmitglieder von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW eingeladen sind, sollen am 21. Januar stattfinden.</p>
<p>Der bayerische Umweltminister Markus Söder verlangt für die Verhandlungen Mitspracherecht für die Länder. Auch sollen die Länder seiner Forderung nach, an den zusätzlichen Gewinnen, die sich aus den Zahlungen der Kraftwerksbetreiber für die Verlängerung der Lauzeiten ergeben, beteiligt werden.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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		<title>E.ON Hanse verliert gegen eigene Kunden</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/13/e-on-hanse-verliert-gegen-eigene-kunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[
E.ON Hanse verliert immer mehr Prozesse gegen eigene Kunden. Die Verbraucher konnten an Amtsgerichten mehrere hundert Verfahren für sich entscheiden. Der Streitpunkt sind Erhöhungen des Gaspreises, die von den Verbrauchern als nicht angemessen angesehen werden.

Viele der Kunden hatten ihre Rechnungen nicht in voller Höhe beglichen, weil ihnen die Gaspreiserhöhungen in den Jahren 2004 und 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2759" title="richter" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/richter-150x150.jpg" alt="richter" width="103" height="103" />E.ON Hanse verliert immer mehr Prozesse gegen eigene Kunden. Die Verbraucher konnten an Amtsgerichten mehrere hundert Verfahren für sich entscheiden. Der Streitpunkt sind Erhöhungen des Gaspreises, die von den Verbrauchern als nicht angemessen angesehen werden.<span id="more-2758"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele der Kunden hatten ihre Rechnungen nicht in voller Höhe beglichen, weil ihnen die Gaspreiserhöhungen in den Jahren 2004 und 2005 nicht angemessen erschienen. Die Gerichte entschieden nun fast durchgehend für die Verbraucher. Dabei orientierten sie sich an einem Urteil des Landsgerichts Hamburg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diesem Urteil zufolge sei die Klausel in den Verträgen, die besagt dass  E.ON Hanse die Preise dem Wärmemarkt anpassen darf, zu vage. Diese Entscheidung hat das Unternehmen seinerseits angefochten. Noch in diesem Jahr wird das Oberlandesgericht darüber verhandeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Neun neue Windparks vor britischer Küste geplant</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/11/neun-neue-windparks-vor-britischer-kuste-geplant/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die britische Regierung will mehrere Windparks in der Nordsee errichten. Insgesamt sollen die Parks bis 2020 ein Viertel der britischen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Nun konnten sich RWE und E.ON zusammen mit anderen ausländischen Stromkonzernen Aufträge für den Bau der Windkraftwerke sichern.

Der britische Premierminister Gordon Brown sieht die Errichtung der Windparks als wichtigen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/2010/01/11/neun-neue-windparks-vor-britischer-kuste-geplant"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2746" title="offshoreWind" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/offshoreWind-150x150.jpg" alt="offshoreWind" width="114" height="114" /></a>Die britische Regierung will mehrere Windparks in der Nordsee errichten. Insgesamt sollen die Parks bis 2020 ein Viertel der britischen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Nun konnten sich RWE und E.ON zusammen mit anderen ausländischen Stromkonzernen Aufträge für den Bau der Windkraftwerke sichern.<span id="more-2743"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der britische Premierminister Gordon Brown sieht die Errichtung der Windparks als wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO² Emissionen und geht davon aus, dass die Windenergie einen Umsatz von 82 Milliarden Euro generieren wird. Weiterhin sollen bis zum Jahr 2020 dank des Baus etwa 70.000 Arbeitsplätze gesichert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">RWE wird in zwei der neun Regionen Windparks errichten, wovon ein Standort als wichtiger Knotenpunkt für das zukünftige gemeinsame europäische Stromnetz gilt. Zusätzlich wird RWE einen Windpark nordwestlich von Helgoland errichten, dessen Bau bis 2013 beendet sein soll. Ab diesem Zeitpunkt will der Energiekonzern rund vier Millionen Haushalte in Europa mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen. Rund 70 Prozent davon sollen aus Windkraft stammen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E.ON konnte sich einen Auftrag sichern und wird demnächst mit der Erkundung des Gebietes beginnen, um den Umfang der Anlage festzulegen. Der Energieriese betreibt bereits drei Windparks vor der britischen Küste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
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		<title>Ungeliebte Stromversorger</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/07/ungeliebte-stromversorger/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Studie bezüglich der Beliebtheit von Stromversorgern, die von der Agenturgruppe Serviceplan und dem Martkforschungsinstitut Facit durchgeführt wurde, kam zu einem ernüchternden Ergebnis: die Deutschen mögen ihre Energieversorger nicht besonders, zumindest nicht die großen Anbieter.

Insgesamt 1000 Verbraucher hat das Marktforschungsinstitut befragt und dabei festgestellt, dass die Großen Anbieter E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2733" title="stromleitungen" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/stromleitungen-150x150.jpg" alt="stromleitungen" width="117" height="117" />Eine Studie bezüglich der Beliebtheit von Stromversorgern, die von der Agenturgruppe Serviceplan und dem Martkforschungsinstitut Facit durchgeführt wurde, kam zu einem ernüchternden Ergebnis: die Deutschen mögen ihre Energieversorger nicht besonders, zumindest nicht die großen Anbieter.<span id="more-2732"></span></p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Insgesamt 1000 Verbraucher hat das Marktforschungsinstitut befragt und dabei festgestellt, dass die Großen Anbieter E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW in Deutschland am bekanntesten sind, jedoch keine besonderen Sympathien der Bürger genießen. Weiterhin stellte man fest, dass für die Kunden der Preis immer noch das wichtigste Kriterium bei einem Stromtarif bleibt, obwohl andere Kriterien zusehens an Wichtigkeit gewinnen. Dazu gehören beispielsweise Servicequalität oder Offenheit und Ehrlichkeit.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Laut der Studie ist der hohe Bekanntheitsgrad von E.ON und Yello Strom auf deren Marketingaufwand zurückzuführen. Daher müssen vor allem regionale Anbieter über Marketingstrategien nachdenken, um ihre Kunden in Zukunft zu halten.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Trotz der hohen Beliebtheit von Ökostrom ist diese Energieform kein wichtiges Entscheidungskriterium. Viele Kunden freuen sich aber über Post von Stromkonzernen, bei jungen Anbietern ist jedoch auch das Internet ein wichtiger Informationskanal.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Als klarer Gewinner der Umfrage ging der Anbieter Lichtblick hervor. Dieser gilt nicht nur als leistungsstark, sonder auch als modern, zuverlässig und vertrauenswürdig. Neben Lichtblick schnitt Nuon ebenfalls gut ab.</p>
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-right: 2.1cm; margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
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		<title>Größter Windpark der Welt</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/10/02/groster-windpark-der-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern E.ON hat in den USA den größten Windpark der Welt in Betrieb genommen.
Nach zwei Jahren Bauzeit drehen sich in Roscoe in Texas nun 627 Windkrafträder. Diese erzeugen eine Leistung von über 780 Megawatt und liefern somit Strom für mehr als 230.000 Haushalte.
Eine Fläche zweimal so groß wie Düsseldorf
Der Park, welcher in vier Abschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/windpark.jpg" alt="windpark" title="windpark" width="120" height="80" class="alignleft size-full wp-image-2404" />Der Energiekonzern E.ON hat in den USA den größten Windpark der Welt in Betrieb genommen.<br />
Nach zwei Jahren Bauzeit drehen sich in Roscoe in Texas nun 627 Windkrafträder. Diese erzeugen eine Leistung von über 780 Megawatt und liefern somit Strom für mehr als 230.000 Haushalte.<span id="more-2403"></span></p>
<h2>Eine Fläche zweimal so groß wie Düsseldorf</h2>
<p>Der Park, welcher in vier Abschnitte gegliedert ist, reicht über eine Fläche von 400 Quadratkilometern. Eine Stadt wie Düsseldorf erstreckt sich gerade mal über die Hälfte dieser Fläche. E.ON verwendete bei dem Bau des Windparks Windanlagen von den Herstellern  Mitsubishi, General Electric und Siemens.</p>
<h2>Durchbruch für Erneuerbare Energien</h2>
<p>Frank Mastiaux, CEO von E.ON Climate &#038; Renewables, welcher im Konzern für das Geschäft mit Erneuerbaren Energien verantwortlich ist, sagte unter anderem, dass die Fertigstellung in Texas ein großer Erfolg für das Team und zudem ein weiterer Meilenstein für den Ausbau der Erneuerbaren Energien sei. E.ON will mit Projekten wie diesen dazu beitragen, dass Erneuerbare Energien schneller den ökonomischen und auch den technologischen Durchbruch schaffen.</p>
<p>Foto &copy; Maren Beßler/pixelio</p>
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		</item>
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		<title>Atomkraft im Wahlkampf</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/07/22/atomkraft-im-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zu den Bundestagswahlen im September ist es nicht mehr weit, die Parteien arbeiten verstärkt auf das Ereignis hin und vor allem das Thema Energieversorgung steht im Zentrum der Diskussion. Die Atomkraft spielt dabei eine wesentliche Rolle – immerhin rund 25 Prozent der in Deutschland produzierten Energie gelangt aus den Atomkraftwerken ins Stromnetz, eine Menge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/akw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2259" title="akw" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/akw.jpg" alt="Atomkraftwerk" width="107" height="80" /></a>Bis zu den Bundestagswahlen im September ist es nicht mehr weit, die Parteien arbeiten verstärkt auf das Ereignis hin und vor allem das Thema Energieversorgung steht im Zentrum der Diskussion. Die Atomkraft spielt dabei eine wesentliche Rolle – immerhin rund 25 Prozent der in Deutschland produzierten Energie gelangt aus den Atomkraftwerken ins Stromnetz, eine Menge, die sich nicht so schnell durch alternative Energieverfahren ersetzen lässt.<span id="more-2258"></span></p>
<h2>SPD fordert Ausstieg</h2>
<p>Insbesondere die SPD macht in diesen Tagen ihren Standpunkt zur Atomkraft deutlich, sie spricht sich klar für den endgültigen Ausstieg aus, den sie 2001 unter der rot-grünen Bundesregierung mit der Energiewirtschaft beschlossen hat. Sie fordert die Abschaltung der Reaktoren binnen der kommenden vier Jahre, mit dem Argument, erneuerbare Energien dann besser ausschöpfen zu können. Einer Umfrage zufolge ist allerdings nur knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung für einen schnellen Ausstieg, woraus sich schließen lässt, dass die Verbraucher stets einen Preisanstieg auf dem ohnehin teuren Energiemarkt fürchten.</p>
<h2>CDU und CSU setzen auf Langfristigkeit</h2>
<p>CDU und CSU zeigen sich bislang zurückhaltend in dieser Debatte, sprachen sich in der Vergangenheit für einen zwar langsameren, aber kontinuierlichen Abbau aus. Ziel ist es, die Energieerzeugung mit regenerativen und CO2-reduzierten Energien soweit zu entwickeln und umzusetzen, dass keine zusätzliche Abhängigkeit von anderen Ländern entsteht. Dies könnte den Einkauf teuren und ebenfalls aus Atomkraft erzeugten Stroms bedeuten, was es unbedingt zu vermeiden gelte. Wichtig sei es, noch intensiver in Forschung und Bildung auf diesem Sektor zu setzen, damit eine vernünftige und nachhaltige Energieversorgung gesichert werden könne.</p>
<p>Foto © Komeloni/pixelio.de</p>
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		<title>E.ON investiert in Offshore-Technik</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/29/eon-investiert-in-offshore-technik/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern E.ON will trotz der bestehenden Risiken, die Offshore-Windparks mit sich bringen, bis 2015 die Stromerzeugung dieser Anlagen verdreißigfachen. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Demnach hat der Bau von Windkraftanlagen auf hoher See für E.ON strategische Priorität. Das sagte der Chef der E.ON Ökostromsparte, Frank Mastiaux gegenüber der Financial Times. Dabei sehen Windkraftanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/danischer-windpark.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/danischer-windpark.jpg" alt="Daenischer Windpark" title="danischer-windpark" width="120" height="90" class="alignright size-full wp-image-2184" /></a>Der Energiekonzern E.ON will trotz der bestehenden Risiken, die Offshore-Windparks mit sich bringen, bis 2015 die Stromerzeugung dieser Anlagen verdreißigfachen. Das berichtet die Financial Times Deutschland.<span id="more-2183"></span> Demnach hat der Bau von Windkraftanlagen auf hoher See für E.ON strategische Priorität. Das sagte der Chef der E.ON Ökostromsparte, Frank Mastiaux gegenüber der Financial Times. Dabei sehen Windkraftanlagen Hersteller wie Vestas das Wachstumspotential der Offshore-Anlagen eher zurückhaltend.</p>
<h2>Probleme bei Offshore-Windparks</h2>
<p>Betrieb und Installation der Anlagen auf offener See sind bisher nur wenig erprobt. Vor allem in Tiefen über 50 Meter ist ein Bau eines Offshore-Windrades nicht mehr oder nur mit neu entwickelter Technik möglich. Dadurch erhöht sich auch die Investitionssumme um das dreifache im Vergleich zu Anlagen an Land. Dafür erzeugen Offshore-Anlagen allerdings mehr Strom, da der Wind auf See gleichmäßiger und stärker weht.</p>
<h2>E.ON weitet Ökostromgeschäft aus</h2>
<p>E.ON plant bis 2011 weitere 4 Milliarden Euro in erneuerbare Energien zu investieren. Bisher betreibt das Unternehmen drei Offshore-Windparks vor der Küste Englands und Dänemarks die zusammen rund 100 Megawatt Strom erzeugen. Diese Leistung soll durch den Bau neuer Anlagen auf 3100 Megawatt gesteigert werden. Wann der Bau in der Nord- und Ostsee beginnen soll ist noch abhängig von den Tests, die zur Zeit vor Borkum auf der Testplattform Alpha Ventus gemacht werden. </p>
<p>Foto &copy; Wikimedia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E.ON tritt Wasserkraftwerke ab</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/09/eon-tritt-wasserkraftwerke-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>

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		<description><![CDATA[E.ON ist den Auflagen der Europäischen Kommission nachgekommen, und hat einen weiteren Teil der Kraftwerksanlagen veräußert. Die 13 bayrischen Wasserkraftwerke mit einer Leistung von 312 Megawatt wurden an den österreichischen Stromanbieter Verbund verkauft. Dieser zahlt einen Teil der Kaufsumme in bar und den anderen Teil in Stromlieferungen über einen Zeitraum von 20 Jahren. 
Kartellverfahren beenden
E.ON [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/wasserkraft.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/wasserkraft.jpg" alt="Wasserkraftwerk" title="wasserkraft" width="120" height="90" class="alignright size-medium wp-image-2124" /></a>E.ON ist den Auflagen der Europäischen Kommission nachgekommen, und hat einen weiteren Teil der Kraftwerksanlagen veräußert. Die 13 bayrischen Wasserkraftwerke mit einer Leistung von 312 Megawatt wurden an den österreichischen Stromanbieter Verbund verkauft. Dieser zahlt einen Teil der Kaufsumme in bar und den anderen Teil in Stromlieferungen über einen Zeitraum von 20 Jahren. <span id="more-2123"></span></p>
<h2>Kartellverfahren beenden</h2>
<p>E.ON gibt rund zehn Prozent seiner Wasserkraftkapazität ab. Grund dafür war eine Auflage der Europäischen Kommission. Um ein Kartellverfahren gegen den deutschen Stromriesen einzustellen, hatte man sich Ende letzten Jahres darauf geeinigt, dass E.ON sich von 5000 Megawatt seiner Stromleistung trennen muss. Das ist ein Fünftel der heimischen Kraftwerkleistung.</p>
<h2>Wasserkraftverkauf folgt Kohlekraftverkauf</h2>
<p>Bereits Ende Mai hatte E.ON Teile der Kohlekraftwerkkapazitäten an den Konkurrenten EnBW abgegeben. Und auch das Überlandnetz muss innerhalb von anderthalb Jahren verkauft werden. Interessenten haben sich bereits gefunden. Ziel der durch die EU-Kommission gemachten Auflagen sind unter anderem die Steigerung des Wettbewerbes auf dem deutschen Strommarkt und die Minderung der Marktmacht von E.ON.</p>
<p>Foto &copy; Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E.ON investiert in neuen Windpark</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/05/13/eon-investiert-in-neuen-windpark/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steckdose.de/blog/?p=2043</guid>
		<description><![CDATA[Der Stromversorger E.ON will bis zum Jahr 2011 acht Milliarden Euro in den Ausbau von alternativen Energien stecken. Das Unternehmen investiert bis dahin jeden vierten Euro in die Windkraft.

Windpark vor England
Geplant ist der Bau eines Windparks vor der Küste Ostenglands. Dieser soll der weltweit größte seiner Art werden. E.ON tut sich für dieses Vorhaben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/cornwall.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/cornwall.jpg" alt="Küstenstreifen" title="cornwall" width="120" height="83" class="alignleft size-full wp-image-2044" /></a>Der Stromversorger E.ON will bis zum Jahr 2011 acht Milliarden Euro in den Ausbau von alternativen Energien stecken. Das Unternehmen investiert bis dahin jeden vierten Euro in die Windkraft.<br />
<span id="more-2043"></span></p>
<h2>Windpark vor England</h2>
<p>Geplant ist der Bau eines Windparks vor der Küste Ostenglands. Dieser soll der weltweit größte seiner Art werden. E.ON tut sich für dieses Vorhaben mit dem dänischen Partner Dong und dem arabischen Unternehmen Masdar zusammen. Gemeinsam investieren sie zunächst 2,2 Milliarden in die erste Stufe des Projekts. Der Windpark entsteht 20 Kilometer vor der Küste im Mündungsgebiet der Themse. Bereits 2012 ist die erste Stromeinspeisung ins öffentliche Netz geplant.</p>
<h2>Gewaltige Dimensionen</h2>
<p>Die Leistung des &#8220;London Array&#8221;, so der Name des Projekts, wird nach der Fertigstellung bei 1000 Megawatt liegen. Das reicht für die Versorgung von 750 000 Haushalten. Die 120 Meter hohen Windräder müssen dafür in einer Tiefe von 23 Metern im Meeresboden verankert werden. Dafür erzeugen sie auch mehr Energie als Anlagen, die an Land stehen. </p>
<p>Foto &copy; Fotosearch</p>
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		<title>E.ON und RWE: Strompreis manipuliert?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen die beiden größten deutschen Energieversorger, E.ON und RWE wurde bei der der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft Strafanzeige gestellt.
 
Kapazitäten zurückgehalten
Gegen die Unternehmen steht der Anfangsverdacht der Marktpreismanipulation. Laut einem Gutachten sollen falsche Angaben gemacht worden sein über die Energiemengen, mit denen an der Leipziger Strombörse gehandelt wurde. Zudem wird beiden Unternehmen vorgeworfen, Stromkapazitäten zurückgehalten zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/geld-behalten.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/geld-behalten.jpg" alt="Geld behalten" title="geld-behalten" width="80" height="120" class="alignright size-full wp-image-2034" /></a>Gegen die beiden größten deutschen Energieversorger, E.ON und RWE wurde bei der der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft Strafanzeige gestellt.<br />
<span id="more-2033"></span> </p>
<h2>Kapazitäten zurückgehalten</h2>
<p>Gegen die Unternehmen steht der Anfangsverdacht der Marktpreismanipulation. Laut einem Gutachten sollen falsche Angaben gemacht worden sein über die Energiemengen, mit denen an der Leipziger Strombörse gehandelt wurde. Zudem wird beiden Unternehmen vorgeworfen, Stromkapazitäten zurückgehalten zu haben. </p>
<h2>Anspruch auf Schadensersatz</h2>
<p>Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher, schätzt, dass E.ON 2007 durch diese Manipulation rund 3,6 Milliarden Euro zuviel erhalten habe. Daraus entstünde für den Verbraucher ein Schaden von 12,6 Milliarden Euro. Stromkunden hätten einen Anspruch auf Schadensersatz.<br />
Die Anzeige resultiert aus einer Einigung zwischen E.ON und der Europäischen Kommission. Diese machte E.ON zur Auflage, zehn Prozent der Kraftwerkkapazitäten zu veräußern sowie die Hochspannungsleitungen zu verkaufen. Das war die Bedingung für einen Verzicht auf das Bußgeld in Milliardenhöhe, das in Zusammenhang mit den Manipulationen erhoben worden war. </p>
<p>Foto &copy; Fotosearch</p>
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