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	<title>Steckdose Blog &#187; Gas</title>
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		<title>Keine Angst vorm Bohren</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[
Barack Obama hat sich dazu entschieden, erstmals Öl- und Gasbohrungen vor der amerikanischen Küste zuzulassen. Dies kündigte er gestern auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews im Bundesstaat Maryland an. Ziel hier von ist es, die nationalen Energiequellen besser auszuschöpfen und damit einen weiteren Schritt in Richtung Unabhängigkeit zu machen.
Auch sein Vorgänger, George W. Bush, setzte sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3030" title="obama" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/obama-150x150.jpg" alt="obama" width="150" height="150" />Barack Obama hat sich dazu entschieden, erstmals Öl- und Gasbohrungen vor der amerikanischen Küste zuzulassen. Dies kündigte er gestern auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews im Bundesstaat Maryland an. <span id="more-3031"></span>Ziel hier von ist es, die nationalen Energiequellen besser auszuschöpfen und damit einen weiteren Schritt in Richtung Unabhängigkeit zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch sein Vorgänger, George W. Bush, setzte sich für die umstrittenen Bohrungen ein, um gerade den Nahen Osten in Hinblick auf die Ölversorgung des Landes weiter abzuschieben. Bei seinem Amtsantritt legte Obama diese Pläne auf Eis, um sie nun wieder aufzugreifen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Umweltschützer schlugen Alarm, doch Obama versucht zu beruhigen. Er betont, dass extra die neuesten Technologien bei den geplanten Bohrungen eingesetzt werden, um die Auswirkungen der Ölförderung auf einem Minimum zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Somit werde die nationale Sicherheit, der Tourismus und die Umwelt geschützt, so Obama.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Genaueres ließ der Präsident der Vereinigten Staaten noch nicht verlauten und damit bleibt das Ausmaß und der Beginn der Bohrungen noch unbekannt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch ob die USA bei ihrer Suche nach Bodenschätzen Erfolg haben werden, ist noch nicht klar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto: copyright wikimedia</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Russland verschwendet Erdgas</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/23/russland-verschwendet-erdgas/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit größten Erdgasvorräte lagern in Russland. Grund genug, warum gerade dieses Land auf Platz drei der internationalen Gasverbraucher und, so wie es jetzt herauskam, auf Platz eins der internationalen Energieverschwender liegt.

Das bei der Erdölgewinnung mitproduzierte Erdgas wird nämlich nicht verarbeitet und in die Leitungen eingespeist, sondern einfach verbrannt. Jedes Jahr macht Russland damit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2972" title="erdöl" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/erdöl1-150x150.jpg" alt="erdöl" width="150" height="150" />Die weltweit größten Erdgasvorräte lagern in Russland. Grund genug, warum gerade dieses Land auf Platz drei der internationalen Gasverbraucher und, so wie es jetzt herauskam, auf Platz eins der internationalen Energieverschwender liegt.<br />
<span id="more-2971"></span><br />
Das bei der Erdölgewinnung mitproduzierte Erdgas wird nämlich nicht verarbeitet und in die Leitungen eingespeist, sondern einfach verbrannt. Jedes Jahr macht Russland damit einen wirtschaftlichen Verlust von 5,7 Milliarden Dollar und verschwendet so viel Gas, dass sich 20 Prozent des deutschen Verbrauches damit decken ließe, was einer Menge von knapp 20 Milliarden Kubikmetern entspricht. Betrachtet man per Satellit Sibirien, so erkennt man tausende von brennenden Gasflammen, die aufzeigen, wo überall Gas als Nebenprodukt der Erdölgewinnung verbrannt wird.<br />
Grund dafür ist das Gasmonopol von Gazprom, das nicht jeder Energiefirma erlaubt, Gas einzuspeisen. Dazu kommt noch, dass die Verarbeitung von dem &#8216;Erdöl&#8217;-Gas zu &#8216;normalem&#8217; Gas recht aufwändig und teuer ist. Das Budget ist aber durchaus vorhanden, wie ein russisches Wirtschaftsmagazin nun aufdeckte.</p>
<p>Medwedjew, der russische Präsident, will sich nun, auf Grund seines Modernisierungsprogramm in den Bereichen Effizienz und Ökologie, mit den Verantwortlichen treffen und einen Plan erarbeiten. Die Weltbank stellte schon vor zwei Jahren fest, dass mit entsprechenden Mitteln der Gesamtenergieverbrauch Russland um knapp die Hälfte reduziert werden könnte. Die Investitionen, die in diese Sparmaßnahmen gesteckt werden müssten, sind drei Mal günstiger als die bislang laufenden Kosten zur Aufrechterhaltung des aktuellen Förder- und Produktionsniveaus.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
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		<title>Die Wende im Gasmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die USA gaben im Januar bekannt, Russland als größten Erdgasproduzenten abgelöst zu haben. Das bedeutet nicht nur eine Unabhängigkeit von Gasimporten für die USA, sondern eine Mächteverschiebung im großen Stil.

Bislang galt in der Erdgasbranche: Wer die größten Vorkommen besitzt, hat den Markt in der Hand. So wurde bei einer hohen Nachfrage und einem geringer werdenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2957" title="gas" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/gas-150x150.jpg" alt="gas" width="150" height="150" />Die USA gaben im Januar bekannt, Russland als größten Erdgasproduzenten abgelöst zu haben. Das bedeutet nicht nur eine Unabhängigkeit von Gasimporten für die USA, sondern eine Mächteverschiebung im großen Stil.<br />
<span id="more-2958"></span><br />
Bislang galt in der Erdgasbranche: Wer die größten Vorkommen besitzt, hat den Markt in der Hand. So wurde bei einer hohen Nachfrage und einem geringer werdenden Angebot immer wieder auf Russlands und auch Norwegens Macht hingewiesen, die, wenn sie wollten, einen großen Teil der weltweiten Erdgasversorgung lahm legen könnten.<br />
Nun wurde aber eine neue Technik eingeführt, die es erlaubt, auch in Ton- und Schieferschichten eingelagertes Gas durch Bohrungen zu Tage zu fördern. Diese Methode ist zwar aufwändig, kann aber bislang versteckte Vorräte auffinden. Hierbei werden die Bohrungen zuerst gerade in die Erde geführt, um dann horizontal in die Lagerstätten vorzudringen und hydraulisch das Gestein aufzubrechen und das in diesen Schichten gelagerte Gas zu gewinnen.<br />
In den USA konnten dank dieser nichtkonventiellen Methode die Schätzungen der Erdgasvorkommen auf über ein Drittel angehoben werden und liegen nun bei 58.800 Milliarden Kubikmetern. Der Kopf aller Energieanalysten, Daniel Yergin, spricht bezüglich dieser Technik von der wichtigsten Energieinnovation des Jahrzehnts.<br />
Für große Exporteure wie Russland bedeutet dies allerdings einen Einbruch ihrer wirtschaftlichen Macht. Die geplanten und bereits gebauten Pipelines wurden mit der Voraussetung errichtet, dass sich die Investitionen durch die Knappheit und damit die steigenden Preisverhältnisse von Erdgas schnell rechnen.<br />
Ob nun die Durchführung der Nord Stream Pipeline in der Ostsee abgebrochen wird, ist unklar. Sicher ist allerdings, dass Russland sich auf fallende Gaspreise und eine geringer werdende Nachfrage nach seinem Erdgas einstellen muss.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
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		<title>Erdgasautos? Mangelware auf deutschen Straßen</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/02/02/erdgasautos-mangelware-auf-deutschen-strasen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[
Autos würden in Deutschland immernoch nicht ausreichend mit Erdgas und Biomethan betrieben werden, teilt die Deutsche Energieagentur dena mit. Nur 85.000 der 50 Millionen zugelassenen Autos führen mit diesen Treibstoffen, was einen verschwindend geringen Anteil von 0,3 Prozent am Gesamtkraftstoffverbrauch ausmache. Und das trotz einer finanziellen Einsparung von 15-20 Prozent im Vergleich zu diesel- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2790" title="Erdgasauto" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Erdgasauto-150x150.jpg" alt="Erdgasauto" width="150" height="150" />Autos würden in Deutschland immernoch nicht ausreichend mit Erdgas und Biomethan betrieben werden, teilt die Deutsche Energieagentur <em>dena </em><span style="font-style: normal;">mit. Nur 85.000 der 50 Millionen zugelassenen Autos führen mit diesen Treibstoffen, <span id="more-2789"></span>was einen verschwindend geringen Anteil von 0,3 Prozent am Gesamtkraftstoffverbrauch ausmache. Und das trotz einer finanziellen Einsparung von 15-20 Prozent im Vergleich zu diesel- oder benzinbetriebenen Autos. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">2004 ging die Bundesregierung jedoch laut der beschlossenen Kraftstoffstrategie davon aus, das 2010 Erdgasautos einen Marktanteil von 4 Prozent innehaben würden, was in etwa 1,4 Millionen Autos entspricht.  Bis 2020 will die </span><em>dena </em><span style="font-style: normal;">diese Quote nun erreichen, was mit einem Zuwachs von 29 Prozent pro Jahr geschafft werden könnte.</span></p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Die Probleme</span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Leider scheinen Fahrzeughaltern die besagten finanziellen Vorteile nicht auszureichen. Deshalb fordert die </span><em>dena</em><span style="font-style: normal;"> eine Steuerermäßigung für Erdgasautos, außerdem sei das Tankstellennetz noch nicht dicht genug.  All diese Steine im Weg zum populärerem Erdgasauto beruhen auf einem Konflikt der Interessen; die Industrie strebt nach mehr Gewinn, die Politik nach Steuereinnahmen, der Verbraucher möchte möglichst wenig bezahlen und die Umweltschützer erheben die Zeigefinger und warnen vor bleibenden Schäden. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Solange sich diese Mitspieler nicht einig sind, wie und ob sie Erdgasautos förden, rückt der von der </span><em>dena </em><span style="font-style: normal;">erwartete Zuwachs in weite Ferne.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Foto: Copyright wikimedia<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>E.ON Hanse verliert gegen eigene Kunden</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/13/e-on-hanse-verliert-gegen-eigene-kunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[
E.ON Hanse verliert immer mehr Prozesse gegen eigene Kunden. Die Verbraucher konnten an Amtsgerichten mehrere hundert Verfahren für sich entscheiden. Der Streitpunkt sind Erhöhungen des Gaspreises, die von den Verbrauchern als nicht angemessen angesehen werden.

Viele der Kunden hatten ihre Rechnungen nicht in voller Höhe beglichen, weil ihnen die Gaspreiserhöhungen in den Jahren 2004 und 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2759" title="richter" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/richter-150x150.jpg" alt="richter" width="103" height="103" />E.ON Hanse verliert immer mehr Prozesse gegen eigene Kunden. Die Verbraucher konnten an Amtsgerichten mehrere hundert Verfahren für sich entscheiden. Der Streitpunkt sind Erhöhungen des Gaspreises, die von den Verbrauchern als nicht angemessen angesehen werden.<span id="more-2758"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele der Kunden hatten ihre Rechnungen nicht in voller Höhe beglichen, weil ihnen die Gaspreiserhöhungen in den Jahren 2004 und 2005 nicht angemessen erschienen. Die Gerichte entschieden nun fast durchgehend für die Verbraucher. Dabei orientierten sie sich an einem Urteil des Landsgerichts Hamburg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diesem Urteil zufolge sei die Klausel in den Verträgen, die besagt dass  E.ON Hanse die Preise dem Wärmemarkt anpassen darf, zu vage. Diese Entscheidung hat das Unternehmen seinerseits angefochten. Noch in diesem Jahr wird das Oberlandesgericht darüber verhandeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Führende Rolle für Gas und Öl</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/04/fuhrende-rolle-fur-gas-und-ol/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Dienstag wurde in Hamburg eine Energieprognose des Konzerns ExxonMobil vorgestellt. Ihr zufolge werden erneuerbare Energien in Zukunft einen immer größeren Beitrag zum Energiemix leisten. Die Hauptenergielieferanten sollen allerdings Öl und Gas bleiben.

Bis zum  Jahr 2030 soll der Anteil, den die erneuerbaren Energien leisten auf 16 Prozent ansteigen. Noch vor der Wind- und Solarenergie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2714" title="Oil" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Oil-150x150.jpg" alt="Oil" width="122" height="122" />Am Dienstag wurde in Hamburg eine Energieprognose des Konzerns ExxonMobil vorgestellt. Ihr zufolge werden erneuerbare Energien in Zukunft einen immer größeren Beitrag zum Energiemix leisten. Die Hauptenergielieferanten sollen allerdings Öl und Gas bleiben.<span id="more-2707"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis zum  Jahr 2030 soll der Anteil, den die erneuerbaren Energien leisten auf 16 Prozent ansteigen. Noch vor der Wind- und Solarenergie wird dann die Biomasse stehen. Gleichzeitig wird Kohle zusehends vom Erdgas verdrängt und die Kernenergie aufgrund der politischen Lage zurückstecken müssen. Wegen einer steigenden Energieeffizienz und der abnehmenden Bevölkerung soll der Energieverbrauch in den kommenden 20 Jahren um 15 Prozent auf 406 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten zurückgehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Obwohl der Minaralölverbrauch um mehr als 20 Prozent sinken wird, soll das Öl mit 36 Prozent der wichtigste Faktor im Energiemix bleiben. Der Anteil, den das Erdgas ausmacht, wird hingegen um 6 Prozent auf 28 Prozent anwachsen. Für den Fall, dass Erdgas die Kohle in Deutschland verdrängen sollte, könnte man in der Bundesrepublik rund 140 Millionen Tonnen CO² pro Jahr einsparen. Im Zusammenspiel mit den erneuerbaren Energien, könnte sich der CO² Ausstoß bis 2030 im Vergleich zu 1990 um fast 42 Prozent senken lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preiserhöhungen anfechten</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/12/04/preiserhohungen-anfechten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt allen Verbrauchern, bei denen der Preis für Strom oder Gas erhöht wurde, Widerspruch gegen die Jahresabrechnung einzulegen. Legen Verbraucher keinen Widerspruch ein, können sie später keine Rückforderungen mehr stellen, wenn sich herausstellen sollte, dass der Preis zu hoch angesetzt war. Aufgrund eines Urteils des Oberlandesgerichts Frankfurt, erklären sich Verbraucher, die einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2650" title="geld" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/geld-150x150.jpg" alt="geld" width="166" height="126" />Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt allen Verbrauchern, bei denen der Preis für Strom oder Gas erhöht wurde, Widerspruch gegen die Jahresabrechnung einzulegen. Legen Verbraucher keinen Widerspruch ein, können sie später keine Rückforderungen mehr stellen, wenn sich herausstellen sollte, dass der Preis zu hoch angesetzt war. <span id="more-2647"></span>Aufgrund eines Urteils des Oberlandesgerichts Frankfurt, erklären sich Verbraucher, die einer solchen Rechnung nicht wiedersprechen, nämlich automatisch mit den Preiserhöhungen einverstanden und Forderungen sind nicht mehr möglich.</p>
<h2>Möglichkeiten offen halten</h2>
<p>Laut Christian Michaelis, Energieexperte der Verbraucherschutzzentrale, hält man sich mit einem vorsorglichen Widerspruch die Möglichkeit offen, später sein Geld zurückfordern zu können. Aufgrund aktueller Preiserhöhungen bei Strom- und Gastarifen ist der Widerspruch nahezu allen Verbrauchern wärmstens zu empfehlen.<br />
Wer zu einem anderen Strom- oder Gasversorger wechselt, darf bei seinem alten Versorger trotzdem die Preiserhöhungen monieren. Wer sich dazu entschließt einen Widerspruch einzulegen, sollte dies unbedingt per Einschreiben tun. Dies kann spätere Komplikationen verhindern.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ukraine will Verdoppelung der Gastransit-Gebühren</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/11/25/ukraine-will-verdoppelung-der-gastransit-gebuhren/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ukrainische Regierung in Kiew fordert die Verdoppelung der Transitgebühren für russisches Gas. Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass die neuen Preise ab dem 1. Januar 2010 gelten. In Zukunft soll für den Transit von einem Kubikmeter Gas pro 100 Kilometer Strecke eine Gebühr von 1,70 (ca. 1,15 Euro) Dollar fällig werden.

GUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-thumbnail wp-image-2585 alignright" title="GasFlamme" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/GasFlamme-150x150.jpg" alt="GasFlamme" width="122" height="122" />Die ukrainische Regierung in Kiew fordert die Verdoppelung der Transitgebühren für russisches Gas. Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass die neuen Preise ab dem 1. Januar 2010 gelten. In Zukunft soll für den Transit von einem Kubikmeter Gas pro 100 Kilometer Strecke eine Gebühr von 1,70 (ca. 1,15 Euro) Dollar fällig werden.</p>
<p><span id="more-2579"></span></p>
<h2>GUS Treffen</h2>
<p>Dies wurde einen Tag vor dem Treffen Timoschenkos mit dem russischen Ministerpräsidenten Putin bekannt gegeben. Das Treffen findet in Jalta auf der ukrainischen Halbinsel Krim statt, wo Timoschenko und Putin auf andere Regierungschefs der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) treffen.</p>
<h2>Gaslieferungen an Europa</h2>
<p>Im Bezug auf die Transitgebühren ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine gekommen. Gerade im Januar kam es zu tagelangen Lieferausfällen an die EU. Insgesamt stammt ein Viertel des in Europa verbrauchten Gases aus Russland, 80 Prozent davon werden über die Ukraine geliefert. Deutschland bezieht sogar mehr als ein Drittel des Gasbedarfs aus Russland.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU und Russland einigen sich auf Frühwarnsystem</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/11/17/eu-und-russland-einigen-sich-auf-fruhwarnsystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der EU-Energiekommissar Andris Piebalgs und der russische Energieminister Sergej Schmatko haben am Montag in Moskau ein Memorandum zu einem Energie-Frühwarnsystem unterzeichnet. Damit wollen die beiden Partner zukünftige Energiekrisen verhindern. Das entsprechende Warnsystem sieht vor, dass jede wahrscheinliche Störung bei den Lieferungen von Öl, Gas oder Elektrizität sofort mitgeteilt wird. Zuletzt hatte noch Ministerpräsident Wladimir Putin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2556" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/GasPipeline02-150x150.jpg" alt="GasPipeline" width="120" height="120" />Der EU-Energiekommissar Andris Piebalgs und der russische Energieminister Sergej Schmatko haben am Montag in Moskau ein Memorandum zu einem Energie-Frühwarnsystem unterzeichnet. Damit wollen die beiden Partner zukünftige Energiekrisen verhindern. Das entsprechende Warnsystem sieht vor, dass jede wahrscheinliche Störung bei den Lieferungen von Öl, Gas oder Elektrizität sofort mitgeteilt wird. Zuletzt hatte noch Ministerpräsident Wladimir Putin selbst, Anfang November, die EU über einen möglichen Ausfall der Gaslieferung gewarnt.<span id="more-2554"></span></p>
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<h2>Vertrauensvolle Zusammenarbeit</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Januar kam es aufgrund von Streitigkeiten zwischen Russland und Ukraine zu tagelangen Unterbrechungen der Gaslieferungen. Das Warnsystem soll eben solche Krisen verhindern. Laut EU-Kommissionspräsident José Manuel Borrose, ist diese Vereinbarung ein Beweis für den guten Willen der beiden Beteiligten zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Unterzeichnet wurde das Memorandum pünktlich zwei Tage vor dem nächsten EU-Russland-Gipfeltreffen, das am Mittwoch stattfindet. Das Frühwarnsystem etabliert die gegenseitige Information und Beratung der beteiligten Länder bei anstehenden Lieferengpässen durch Wartungsarbeiten, Unfälle oder ähnliche Vorkommnisse.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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		<title>Entwarnung für Gaslieferungen aus Russland</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der russische Regierungschef, Wladimir Putin, die EU vor möglichen Engpässen in der Gasversorgung gewarnt hat, folgt nun die Entwarnung. Putin hatte mitgeteilt, dass es zu Ausfällen kommen könnte, da sich die ukrainische Regierung weigerte eine Rechnung für den Monat Oktober zu begleichen. Nun hat ein Sprecher des russischen Energiekonzerns Gazprom der Nachrichtenagentur RIA Nowosti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-2523 alignleft" title="erdgas_Schild" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/erdgas_Schild-150x150.jpg" alt="Erdgas" width="135" height="135" />Nachdem der russische Regierungschef, Wladimir Putin, die EU vor möglichen Engpässen in der Gasversorgung gewarnt hat, folgt nun die Entwarnung. Putin hatte mitgeteilt, dass es zu Ausfällen kommen könnte, da sich die ukrainische Regierung weigerte eine Rechnung für den Monat Oktober zu begleichen. Nun hat ein Sprecher des russischen Energiekonzerns Gazprom der Nachrichtenagentur RIA Nowosti bestätigt, dass die ukrainische Naftogaz den fälligen Betrag von rund 336 Millionen Euro beglichen habe.<span id="more-2522"></span></p>
<h2>Ein gemeinsames Vorgehen bei Krisen</h2>
<p>Bereits im Januar waren Gaslieferungen von der Gazprom nach Europa, aufgrund von Differenzen zwischen der Ukraine und Russland, für mehrere Tage eingestellt worden. Passend dazu übergab das russische Energieministerium der EU einen Entwurf für ein „Memorandum für ein Energie-Frühwarnsystem.“ Das Dokument enthält Vorschläge für ein gemeinsames Vorgehen im Falle einer erneuten Unterbrechung der Gaslieferungen nach Europa. Nun hofft die russische Regierung, dass es beim EU-Russland-Gipfel am 18. November zu einer Übereinkunft hinsichtlich dieses Dokumentes kommen wird.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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