Die Nachfrage steigt: Ökostrom weiter auf dem Vormarsch

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für einen Wechsel zum umweltbewussten Ökostrom, der aus regenerativen Energiequellen (u.a. Wind, Wasser und Sonne) gewonnen wird. Durch die stetig wachsende Nachfrage konnten besonders die Vergleichsportale in der ersten Hälfte dieses Jahres einen erhöhten Anstieg feststellen, weshalb auch das Angebot entsprechend gestiegen ist.

Klärschlamm als Energielieferant

Wir hatten vor ein paar Wochen ja schon mal über den mehr oder weniger erfolgreichen Versuch, aus Abfall Energie zu generieren, berichtet. Forscher der Hochschule Ruhr West (HRW) in Bottrop wollen jetzt den Einsatz von ökologisch hergestellter Kohle als Brennstoff forcieren. Man ist sich bereits sicher, dass die Bio-Kohle ein Baustein in der Energiewende sein [...]

Neue Kohlekraftwerke nicht nötig

Bisher nahm man an, dass der Bau neuer Kohlekraftwerke eingedenk des raschen Atomausstiegs unumgänglich wäre. Doch jetzt belegen neue Kalkulationen das Gegenteil: Für den Übergang in das Atom-freie, regenerative Zeitalter könne der Bedarf an zusätzlichen fossilen Kraftwerken vollständig mit dem Neubau von Gaskraftwerken gedeckt werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur künftigen Rolle [...]

Die 6. Woche der Energie in Hamburg

In der Zeit vom 7. bis zum 11. November dreht sich in der Hansestadt alles um erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Im Rahmen der 6. Woche der Energie wird den Besuchern ein vielseitiges Rahmenprogramm aus praxisorientierten und forschungsnahen Fachvorträgen und Diskussionen über die Bereiche Photovoltaik, Windenergie, Demand Side Management und Gebäude-Energieeffiezienz in der Hochschule für Angewandte [...]

Energiewende belastet Verbraucher kaum

Der Atomausstieg, der in Deutschland in einer wahnwitzigen Geschwindigkeit vonstatten geht, belastet die Verbraucher vorerst nur wenig. Im kommenden Jahr werden die Bundesbürger für die Förderung grünen Stroms kaum mehr als bislang bezahlen müssen. Die Netzbetreiber versicherten am vergangenen Freitag, dass die drohende Umlage auf ihre Kunden lediglich um 1,8 Prozent auf rund 3,6 Cent [...]