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	<title>Steckdose Blog &#187; Windenergie</title>
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		<title>Auch Bayern baut Windenergie aus</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/18/auch-bayern-baut-windenergie-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bayerische Regierung zieht nun mit anderen Vorreiterländern wie Baden-Würtemberg mit und will ebenfalls erneuerbare Energien explizit fördern. Dazu soll die Anzahl der Windkraftanlagen in den nächsten Jahren auf rund 1000 gesteigert werden, so ließ es zumindest der Umweltminister Markus Söder verlauten. Bislang verfügt das größte Bundesland Deutschlands nur über knapp 400 Anlagen zur Stromgewinnung.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2960" title="bayern" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/bayern-150x150.png" alt="bayern" width="150" height="150" />Die bayerische Regierung zieht nun mit anderen Vorreiterländern wie Baden-Würtemberg mit und will ebenfalls erneuerbare Energien explizit fördern. Dazu soll die Anzahl der Windkraftanlagen in den nächsten Jahren auf rund 1000 gesteigert werden, so ließ es zumindest der Umweltminister Markus Söder verlauten. <span id="more-2959"></span>Bislang verfügt das größte Bundesland Deutschlands nur über knapp 400 Anlagen zur Stromgewinnung.<br />
Die geplante Erweiterung der Anlagen soll bewirken, dass Windenergie nicht mehr nur 0,8 Prozent, sondern ganze drei Prozent an der Gesamtstromproduktion ausmacht.<br />
Doch auch dieser Zuwachs ändert nichts an der Tatsache, dass Bayern im bundesweiten Vergleich immernoch hinterher hinkt. Um sich auf nationalem Niveau messen zu können, müssen 1500 bis 2000 Anlagen gebaut werden, um schließlich 10 Prozent der Stromgewinnung mit Windenergie decken zu können, kritisierten Umweltverbände und sonstige Vertreter der Branche.<br />
Der Präsident des Bundesverband WindEnergie Hermann Albers geht davon aus, dass eine sechs Milliarden schwere Investition bis 2020 getätigt werden könnte, wenn geeignete Flächen gefunden werden und sich die Beschwerden über angebliche Lärmbelästigung und optische Störungen in der Landschaft beruhigen. Auch die spätere Einführung von Elektroautos könne nur dann vernünftig durchgeführt werden, wenn diese mit erneuerbarem Strom führen.<br />
Eine Umfrage ergab, dass sogar 60 Prozent der Bayern den Bau von Windkrafträdern befürworten, auch wenn diese in ihrer unmittelbaren Umgebung ständen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird das Umweltministerium einen Energieatlas mit geeigneten Standorten für weitere Windräder veröffentlichen, auch um damit die Akzeptanz noch ein wenig zu erhöhen.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
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		<title>Superlativ: 10 Megawatt Windturbine</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/02/15/superlativ-10-megawatt-windturbine/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Norwegen setzt einen Meilenstein in der Windenergie: das Superlativ der Windräder wird gebaut.

145 Meter fasst der Rotordurchmesser der Super-Windkraftturbine, die Norwegen nun für die Energiegewinnung einsetzen will. Mit zehn Megawatt gewinnt dieses Exemplar sogar doppelt soviel wie seine herkömmlichen Vorfahren.
Die Enova, Agentur für Erneuerbare Energien in Norwegen, teilt mit, dass das Projekt den Staat gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2867" title="Windturbine" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Windturbine-150x150.jpg" alt="Windturbine" width="150" height="150" />Norwegen setzt einen Meilenstein in der Windenergie: das Superlativ der Windräder wird gebaut.<br />
<span id="more-2866"></span><br />
145 Meter fasst der Rotordurchmesser der Super-Windkraftturbine, die Norwegen nun für die Energiegewinnung einsetzen will. Mit zehn Megawatt gewinnt dieses Exemplar sogar doppelt soviel wie seine herkömmlichen Vorfahren.<br />
Die Enova, Agentur für Erneuerbare Energien in Norwegen, teilt mit, dass das Projekt den Staat gut 17 Millionen Euro kosten wird. Zuschüsse gibt es von dem Konzern Statoil und zwei weiteren norwegischen Unternehmen.<br />
Zuerst werde das Windrad auf dem Land getestet; erst 2011 soll es in See stechen. Dabei helfen wird das norwegische Windunternehmen Sway AS, das die Windturbine in die Nordsee setzen soll.<br />
Verankert wird die Anlage auf dem Meeresboden, ist aber auf der Wasseroberfläche fähig, drehend auf Windwechsel zu reagieren und ist mit dieser flexiblen und leichten Bauweise auch in rauen Gewässern einsetzbar.<br />
Nicht nur Norwegen erzielt damit einen Vorstoß im Bereich der Windenergie. Auch England plant ein 100 Milliarden Pfund Projekt in der Nordsee und auch deutsche Unternehmen haben und werden sich in der Nordsee mit Offshore-Anlagen ansiedeln.</p>
<p>Foto: Copyright wikimedia</p>
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		<title>Neuer Offshore-Energiepark „Nordsee Ost“</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zu dem indischen Unternehmen Suzlon gehörende Konzern Repower Systems bekam den RWE Innogy Zuschlag für den Bau von 48 Windkraftanlagen nördlich von Helgoland.
Somit werden die ersten der vertraglich insgesamt 250 auszuliefernden Windkraftanlagen an den Energieriesen geliefert. Bereits im Februar 2009 beschlossen dies die Vertragspartner.
Alternative Energien auf dem Vormarsch
Repower Systems produziert und verschifft damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2806" title="Offshoreanlage" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Offshoreanlage-150x150.jpg" alt="Offshoreanlage" width="150" height="150" />Der zu dem indischen Unternehmen Suzlon gehörende Konzern Repower Systems bekam den RWE Innogy Zuschlag für den Bau von 48 Windkraftanlagen nördlich von Helgoland.<br />
Somit werden die ersten der vertraglich insgesamt 250 auszuliefernden Windkraftanlagen an den Energieriesen geliefert. <span id="more-2805"></span>Bereits im Februar 2009 beschlossen dies die Vertragspartner.</p>
<h2>Alternative Energien auf dem Vormarsch</h2>
<p>Repower Systems produziert und verschifft damit die leistungsstärksten Windräder der Welt von Bremerhaven aus in die Nordsee. Der Typ 6M liefert, wie der Name vermuten lässt, mit einem Rotordurchmesser von 126 Metern und einer Höhe von 80 bis 95 Metern im Offshore-Betrieb sechs Megawatt pro Anlage. Nächstes Jahr wird mit dem Bau begonnen, 2012 können die ersten Maschinen schon laufen und bis 2013 soll das eine Milliarde Euro schwere und EU-subventionierte Projekt fertig gestellt sein.</p>
<h2>Erfahrungswerte</h2>
<p>Repower errichtete bereits 2006 das Windkraftprojekt Beatrice vor der schottischen Küste. Die Anlagen wurden in einer Wassertiefe von bis zu 44 Metern aufgestellt. Diese Erfahrung würde die Komptenz des indischen Tochterkonzerns noch einmal unterstreichen, so der technische Vorstand für Offshoreanlagen Matthias Schubert.</p>
<p>Foto: Copyright wikimedia</p>
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		<title>Neuer Offshore-Windpark in der Nordsee</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/02/01/neuer-offshore-windpark-in-der-nordsee/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die EU legt es vor: Bis 2020 sollen 20% des Energieverbrauches über erneuerbare Energien gesichert sein. 
Diesem Statement nahm sich nun die Wetfeet Offshore Windenergy GmbH an und lässt 110 Kilometer nördlich von Cuxhaven eine neue Windkraftanlage bauen. Diese werde aus 80 Windrädern bestehen und eine Gesamtleistung von 1,6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr aufbringen können; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-family: FreeSerif,serif;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2776" title="Bild-Windpark" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bild-Windpark-150x150.jpg" alt="Bild-Windpark" width="150" height="150" /></span>Die EU legt es vor: Bis 2020 sollen 20% des Energieverbrauches über erneuerbare Energien gesichert sein. <span id="more-2775"></span><br />
Diesem Statement nahm sich nun die Wetfeet Offshore Windenergy GmbH an und lässt 110 Kilometer nördlich von Cuxhaven eine neue Windkraftanlage bauen. Diese werde aus 80 Windrädern bestehen und eine Gesamtleistung von 1,6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr aufbringen können; genug, um 1.000.000 Menschen mit Strom zu versorgen.</p>
<h2>Global Tech I</h2>
<p>Das 1,5 Milliarden Euro schwere neue Projekt des süddeutschen Verbandes schafft damit eine Einsparung von 1,4 Millionen Tonnen CO2 und 1000 neue Arbeitsplätze. Bis 2012 soll der Windpark fertiggestellt werden.</p>
<h2>Windenergie = Energie der Zukunft?</h2>
<p>Die Bundesregierung sprach sich Ende letzten Jahres für eine Errichtung von 2500 Windrädern in Nord- und Ostsee aus. Hiermit sollen insgesamt 32.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das weit gegriffene Ziel lautet: bis 2030 32.000 Megawatt über Windkraftanlagen zu erzeugen. Zwölf Millionen Haushalte soll man damit versorgen können, so Verkehrsminister Tiefensee.<br />
Mit Global Tech I wird ein Anfang gemacht.</p>
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		<title>Neun neue Windparks vor britischer Küste geplant</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/11/neun-neue-windparks-vor-britischer-kuste-geplant/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[EON]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die britische Regierung will mehrere Windparks in der Nordsee errichten. Insgesamt sollen die Parks bis 2020 ein Viertel der britischen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Nun konnten sich RWE und E.ON zusammen mit anderen ausländischen Stromkonzernen Aufträge für den Bau der Windkraftwerke sichern.

Der britische Premierminister Gordon Brown sieht die Errichtung der Windparks als wichtigen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.steckdose.de/blog/2010/01/11/neun-neue-windparks-vor-britischer-kuste-geplant"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2746" title="offshoreWind" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/offshoreWind-150x150.jpg" alt="offshoreWind" width="114" height="114" /></a>Die britische Regierung will mehrere Windparks in der Nordsee errichten. Insgesamt sollen die Parks bis 2020 ein Viertel der britischen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Nun konnten sich RWE und E.ON zusammen mit anderen ausländischen Stromkonzernen Aufträge für den Bau der Windkraftwerke sichern.<span id="more-2743"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der britische Premierminister Gordon Brown sieht die Errichtung der Windparks als wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO² Emissionen und geht davon aus, dass die Windenergie einen Umsatz von 82 Milliarden Euro generieren wird. Weiterhin sollen bis zum Jahr 2020 dank des Baus etwa 70.000 Arbeitsplätze gesichert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">RWE wird in zwei der neun Regionen Windparks errichten, wovon ein Standort als wichtiger Knotenpunkt für das zukünftige gemeinsame europäische Stromnetz gilt. Zusätzlich wird RWE einen Windpark nordwestlich von Helgoland errichten, dessen Bau bis 2013 beendet sein soll. Ab diesem Zeitpunkt will der Energiekonzern rund vier Millionen Haushalte in Europa mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen. Rund 70 Prozent davon sollen aus Windkraft stammen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E.ON konnte sich einen Auftrag sichern und wird demnächst mit der Erkundung des Gebietes beginnen, um den Umfang der Anlage festzulegen. Der Energieriese betreibt bereits drei Windparks vor der britischen Küste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europas erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/01/05/europas-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung besagt, dass sich mehrere europäische Länder in Sachen erneuerbare Energien zusammenschließen wollen, um ein Mammutprojekt auf die Beine zu stellen. So sollen 30 Milliarden Euro investiert werden, um ein gemeinsames Hightech-Stromnetz aufzuspannen. Hierzu sollen europäische Wind-, Sonnen-, und Wellenkraftwerke zusammengeschlossen werden.

Im Detail sollen Nordsee Windparks vor der deutschen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2719" title="WindkraftAufbau" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/WindkraftAufbau-150x150.jpg" alt="WindkraftAufbau" width="120" height="120" />Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung besagt, dass sich mehrere europäische Länder in Sachen erneuerbare Energien zusammenschließen wollen, um ein Mammutprojekt auf die Beine zu stellen. <span id="more-2718"></span>So sollen 30 Milliarden Euro investiert werden, um ein gemeinsames Hightech-Stromnetz aufzuspannen. Hierzu sollen europäische Wind-, Sonnen-, und Wellenkraftwerke zusammengeschlossen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Detail sollen Nordsee Windparks vor der deutschen und der britischen Küste per Hochspannungs-Unterwasserkabel mit norwegischen Wasserkraftwerken, mit belgischen und dänischen Gezeitenkraftwerken sowie Wind-, und Solaranlagen auf dem europäischen Festland verbunden werden. Laut dem Bericht haben Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Dänemark, die Niederlande, Irland, Luxemburg und Norwegen bereits im Dezember die Zusammenarbeit an dem Projekt beschlossen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Bundeswirtschaftsministerium gibt unterdessen bekannt, dass die Zusammenarbeit bereits diesen Monat mit einem ersten Treffen der Arbeitsgruppen beginnen soll. Bis zum Herbst 2010 wollen die Länder eine Absichtserklärung unterzeichnen und sich auf einen Zeitplan für die Umsetzung des Vorhabens einigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto © Wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windpark New York</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/12/16/windpark-new-york/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt New York soll den größten Windpark der Welt bekommen. Der Bürgermeister der Metropole, Michael Bloomberg, will vor der Stadt eine riesige Windkraftanlage bauen lassen. Drei Milliarden Euro soll die umweltfreundliche Anlage zur Energiegewinnung laut der „New York Times“ kosten. Zunächst gibt es nur wage Pläne, die erst nächstes Jahr konkretere Formen annehmen sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2660" title="NewYork" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/NewYork-150x150.jpg" alt="NewYork" width="124" height="124" />Die Stadt New York soll den größten Windpark der Welt bekommen. Der Bürgermeister der Metropole, Michael Bloomberg, will vor der Stadt eine riesige Windkraftanlage bauen lassen. Drei Milliarden Euro soll die umweltfreundliche Anlage zur Energiegewinnung laut der „New York Times“ kosten. Zunächst gibt es nur wage Pläne, die erst nächstes Jahr konkretere Formen annehmen sollen.<span id="more-2657"></span> Als weltgrößter Windpark der Welt würde die Anlage vor der Küste Long Islands trotzdem nur rund ein Prozent von Big Apple&#8217;s Energiebedarf abdecken.</p>
<p>Im gleichen Zuge sollen in der Stadt Maßnahmen zum Kampf gegen die Erderwärmung ergriffen werden. Per Gesetz will man beispielsweise durch bessere Isolierung der Häuser den CO² Ausstoß senken.</p>
<h3>Gegenstimmen</h3>
<p>Zu dem Projekt gibt es allerdings auch Gegenstimmen. Gegner meinen, dass die Windkraftanlagen den Blick auf das Meer negativ prägen würden. An solchen Argumenten scheiterten in der Vergangenheit schon ähnliche Projekte. New Yorks Bürgermeister zeigt sich unterdessen verständnislos: „Wollen die Leute lieber auf ein Kohlekraftwerk gucken?“ Gleichzeitig steht er jedoch selbst in der Kritik, da er durch die verschwenderische Nutzung seiner zwei Privatjets selbst gehörig zum CO² Ausstoß beiträgt.</p>
<p>Foto © Wikimedia</p>
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		</item>
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		<title>EWE erwirbt weiteren Windpark</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/28/ewe-erwirbt-weiteren-windpark/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 07:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steckdose.de/blog/?p=2181</guid>
		<description><![CDATA[Der Oldenburger Energieversorger EWE hat einen weiteren Windpark erworben. Ab sofort gehört der zwischen Hamburg und Bremen liegende Park Elsdorf II zu den insgesamt 45 Windenergieanlagen von EWE.
Der Park wurde 2008 in Betrieb genommen und produziert nach EWE Angaben 18 Megawatt Strom. Er gehörte dem Spanischen Unternehmen Gamesa Energia S.A. 
Großer Strombedarf
Elsdorf II erzeugt insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/windpark-ewe.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/windpark-ewe.jpg" alt="Windpark Oldenburg" title="windpark-ewe" width="120" height="80" class="alignleft size-full wp-image-2182" /></a>Der Oldenburger Energieversorger EWE hat einen weiteren Windpark erworben. Ab sofort gehört der zwischen Hamburg und Bremen liegende Park Elsdorf II zu den insgesamt 45 Windenergieanlagen von EWE.<span id="more-2181"></span><br />
Der Park wurde 2008 in Betrieb genommen und produziert nach EWE Angaben 18 Megawatt Strom. Er gehörte dem Spanischen Unternehmen Gamesa Energia S.A. </p>
<h2>Großer Strombedarf</h2>
<p>Elsdorf II erzeugt insgesamt 42 Kilowattstunden Strom. Das entspricht einem Jahresverbrauch von 12 000 Durchschnittshaushalten und einer Kohlendioxid Einsparung von fast 23 000 Tonnen. </p>
<h2>Ausbau der Windenergie</h2>
<p>EWE baut mit dem Erwerb des Windparks die Leistung, die durch Windenergie von dem Unternehmen erzeugt wird um weitere 20 Prozent aus. Alle Anlagen zusammen genommen erzeugen insgesamt 80 Megawatt Strom für das öffentliche Netz. EWE ist zusätzlich noch an Deutschlands erstem Offshore Projekt beteiligt, das vor der Küste Borkums ensteht. Hier arbeiten die Oldenburger mit Vattenfall und E.ON zusammen.</p>
<p>Foto &copy; chris1977 / <a rel="no follow" href="http://www.photocase.de" target="_blank">Photocase</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offshore Windparks: Stromlieferanten der Zukunft</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/19/offshore-windparks-stromlieferanten-der-zukunft/</link>
		<comments>http://www.steckdose.de/blog/2009/06/19/offshore-windparks-stromlieferanten-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steckdose.de/blog/?p=2159</guid>
		<description><![CDATA[Auf der internationalen Fachkonferenz der Windenergie-Branche in Bremerhaven wurde in den letzten zwei Tagen viel über den Bau von Offshore Anlagen vor deutschen Küsten diskutiert. Auch neue Techniken und Möglichkeiten wurden vorgestellt. Die Bevölkerung konnte sich ebenfalls ein Bild von der Offshore Technik machen.
23 geplante Windparks
In Deutschland sind bereits 23 Windparks genehmigt worden. Diese allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/offshore-anlage.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/offshore-anlage.jpg" alt="Offshore Windpark" title="offshore-anlage" width="120" height="76" class="alignright size-full wp-image-2160" /></a>Auf der internationalen Fachkonferenz der Windenergie-Branche in Bremerhaven wurde in den letzten zwei Tagen viel über den Bau von Offshore Anlagen vor deutschen Küsten diskutiert. Auch neue Techniken und Möglichkeiten wurden vorgestellt. Die Bevölkerung konnte sich ebenfalls ein Bild von der Offshore Technik machen.<span id="more-2159"></span></p>
<h2>23 geplante Windparks</h2>
<p>In Deutschland sind bereits 23 Windparks genehmigt worden. Diese allein benötigen eine Investitionssumme von 20 bis 30 Milliarden Euro. Insgesamt sollen die fertiggestellten Offshore Anlagen eine Gesamtleistung von 9000 Megawatt erreichen. Bis 2030 plant die Bundesregierung zudem 15 Prozent des deutschen Strombedarfs aus Windenergie zu beziehen. Damit dieser Plan umgesetzt werden kann, benötigt man noch einmal dreimal soviele Anlagen, wie bereits geplant.</p>
<h2>Investoren sind große Energiekonzerne</h2>
<p>Die großen Energieversorger wie zum Beispiel RWE sind inzwischen besonders interessiert an der Windenergie in Nord- und Ostsee. Allein der RWE Ökostromanbieter Innogy will jährlich 1,1 Millionen Euro in den Ausbau von Windenergieanalgen investieren. Seit Anfang des Jahres wird der von den Anlangen produzierte Strom außerdem mit 15 cent pro Kilowattstunde vergütet.</p>
<h2>Anlagen lohnen sich</h2>
<p>Die Zahl der noch ausstehenden Offshore-Projekte klingt hoch, doch benötigt man für die Energieerzeugung auf See weniger Windkrafträder, da Seewind doppelt so viel Energie einbringt wie Landwind. 45 Kilometer vor der Küste Borkums sind bereits die ersten sechs der zwölf Fundamente für einen Offshore-Windpark fertiggestellt. </p>
<p>Foto &copy; Less Salty/<a rel="no follow" href="http://commons.wikimedia.org">Wikimedia</a></p>
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		<title>Erste Tiefsee Windanlage in Betrieb genommen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Küste Norwegens wurde jetzt die weltweit erste schwimmende Windenergie Anlage in Betrieb genommen. Siemens und das norwegische Unternehmen StatoilHydro haben das &#8220;Hywind&#8221; Projekt gemeinsam entwickelt. Die Anlage ist in einer Wassertiefe von 220 Metern verankert und bringt eine Leistung von 2,3 Megawatt. Der Rotordurchmesser beträgt 82 Meter. 
Anlage läuft zunächst im Testbetrieb
Im Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/offshore-windpark.jpg'><img src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/offshore-windpark.jpg" alt="Offshore Windpark" title="offshore-windpark" width="120" height="80" class="alignright size-full wp-image-2136" /></a>Vor der Küste Norwegens wurde jetzt die weltweit erste schwimmende Windenergie Anlage in Betrieb genommen. Siemens und das norwegische Unternehmen StatoilHydro haben das &#8220;Hywind&#8221; Projekt gemeinsam entwickelt. Die Anlage ist in einer Wassertiefe von 220 Metern verankert und bringt eine Leistung von 2,3 Megawatt.<span id="more-2135"></span> Der Rotordurchmesser beträgt 82 Meter. </p>
<h2>Anlage läuft zunächst im Testbetrieb</h2>
<p>Im Juli soll die Hywind Anlage an das Stromnetz angeschlossen werden und dann erstmal zwei Jahre lang im Testbetrieb laufen, um Informationen zu sammeln über das Verhalten einer schwimmenden Offshore Anlage. Bisher gibt es nur Windränder, die in einer Tiefe von bis zu 50 Metern durch ein Fundament am Meeresboden verankert sind. Das minderte die Chancen für Offshore-Anlagen in Gebieten ohne Flachwasser-Küstenzone.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten für Windparks</h2>
<p>Denn Fundamente, die über eine Tiefe von 30 bis 50 Metern hinausgehen, sind finanziell zu aufwendig. Mit der Hywind Anlage erübrigt sich dieses Problem, denn sie kann in tiefen Gewässern von 120 bis 700 Meter Tiefe installiert werden. Dazu wird ein bis zu 100 Meter tief reichendes Schwimmelement mit der Windanlage bebaut und durch drei Ankerdrähte am Meeresboden verankert. Somit ist die Anlage unabhängig von geographischen Gegebenheiten und eröffnet neue Möglichkeiten für die Ausweitung von Offshore-Windparks.</p>
<p>Foto &copy; suze/<a rel="no follow" href="http://www.photocase.de" target="_blank">Photocase</a></p>
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