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	<title>Steckdose Blog</title>
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		<title>Sarkozy spricht sich für Förderung von Kernkraftwerken aus</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/09/sarkozy-spricht-sich-fur-forderung-von-kernkraftwerken-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der französische Präsident Nicolas Sarkozy spricht sich für die Förderung von Kernkraftwerken in Schwellenländern aus. Dazu fordert er nun auch die Weltbank und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung als internationale Kreditinstitute auf. Er könne nicht verstehen, warum die Förderung von Atomkraftwerken immernoch so &#8216;geächtet&#8217; sei. 
Sarkozys Vorschläge
Sarkozy möchte im Namen Frankreichs mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2941" title="sarkozy" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/sarkozy-150x150.jpg" alt="sarkozy" width="150" height="150" />Der französische Präsident Nicolas Sarkozy spricht sich für die Förderung von Kernkraftwerken in Schwellenländern aus. Dazu fordert er nun auch die Weltbank und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung als internationale Kreditinstitute auf. Er könne nicht verstehen, warum die Förderung von Atomkraftwerken immernoch so &#8216;geächtet&#8217; sei. <span id="more-2940"></span></p>
<h2>Sarkozys Vorschläge</h2>
<p>Sarkozy möchte im Namen Frankreichs mit dem Geld der Entwicklungsbanken Schwellenländern den Einstieg in die Atomkraft oder den Ausbau selbiger ermöglichen, so erläuterte er auf einer internationalen Konferenz zur Kernenergie in Paris. An dieser nehmen die Vetreter von rund 60 Staaten teil, darunter auch der Staatssekretär des deutschen Bundeswirtschaftsministerium Jochen Holtmann.</p>
<h2>Atomriese Frankreich</h2>
<p>Frankreich hat eine der Spitzenpositionen in Sachen Atomenergie inne. Insgesamt drei Viertel des national benötigten Stroms kommt hier aus Kernkraftwerken. Aus dieser Erfahrung heraus soll die Atomindustrie des Landes nun Atomkraftwerke ins Ausland vertreiben. In den nächsten 20 Jahren sollen weltweit noch mehr als 450 Kraftwerke errichtet werden, das Investitionen von mehreren Milliarden Euro entspricht, so prognostiziert der Weltnuklearverband WNA.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
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		<title>Singles verbrauchen mehr Strom</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl der Stromverbrauch pro Kopf in Deutschland stetig sinkt, fanden Statistiker nun heraus, dass Singles pro Kopf mehr verbrauchen als mehrköpfige Familien oder Pärchen.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft und die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung kam nun zu diesem erstaunlichen Umfrageergebnis. Durchschnittlich haben Singles einen jährlichen Stromverbrauch von 2050 Kilowattstunden. Lässt man sich allerdings mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2938" title="pärchen" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/pärchen-150x150.jpg" alt="pärchen" width="150" height="150" />Obwohl der Stromverbrauch pro Kopf in Deutschland stetig sinkt, fanden Statistiker nun heraus, dass Singles pro Kopf mehr verbrauchen als mehrköpfige Familien oder Pärchen.<br />
<span id="more-2937"></span><br />
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft und die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung kam nun zu diesem erstaunlichen Umfrageergebnis. Durchschnittlich haben Singles einen jährlichen Stromverbrauch von 2050 Kilowattstunden. Lässt man sich allerdings mit Hilfe eines Vergleichsrechners den Stromverbrauch für einen Ein-Personen-Haushalt ausrechnen, wird von einem Verbauch von 1000 bis maximal 1500 Kilowattstunden ausgegangen.<br />
Zieht man als Pärchen zusammen, spart man 660 Kilowattstunden ein, je größer die Anzahl der Haushaltsmitglieder wird, desto weniger Strom wird pro Kopf verbraucht. So benötigt eine dreiköpfige Familie im Schnitt 4050 Kilowattstunden Strom, eine Familie mit einem Kopf mehr hat nur einen Mehrverbrauch von 890 Kilowattstunden.<br />
Dies ist darauf zurückzuführen, dass meist nicht mehr Geräte benutzt werden als vorher, auch beim Kochen oder beim Beleuchten der Wohnräume entsteht kaum Mehrgebrauch. So verdoppelt sich der Stromverbrauch nicht, wenn eine zweite Person einzieht usw.<br />
Auch regionale Unterschiede lassen sich erkennen. Im Westen Deutschlands beträgt der Stromverbrauch 20 Prozent mehr als im Osten. Gründe dafür sind die im Schnitt kleineren Wohnflächen und meist geringere Ausstattung mit elektrischen Geräten.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
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		<title>Vorreiterposition für Brandenburg</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/08/vorreiterposition-fur-brandenburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburg knackt die 50 Prozent Marke im Bereich der erneuerbaren Energien.

Mehr als 50 Prozent des Gesamtstromverbrauchs Brandenburgs wurde 2008 durch erneuerbare Energien gedeckt, so steht es im kürzlich veröffentlichten Energiebericht Brandenbrugs 2008/2009. Im Vergleich zu 2004 mit 27,2 Prozent hat sich dieser Anteil nun mit 57,8 Prozent mehr als verdoppelt. Grund dafür sind vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2935" title="brandenburg" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/brandenburg-150x150.png" alt="brandenburg" width="150" height="150" />Brandenburg knackt die 50 Prozent Marke im Bereich der erneuerbaren Energien.<br />
<span id="more-2934"></span><br />
Mehr als 50 Prozent des Gesamtstromverbrauchs Brandenburgs wurde 2008 durch erneuerbare Energien gedeckt, so steht es im kürzlich veröffentlichten Energiebericht Brandenbrugs 2008/2009. Im Vergleich zu 2004 mit 27,2 Prozent hat sich dieser Anteil nun mit 57,8 Prozent mehr als verdoppelt. Grund dafür sind vor allem die neu errichteten 40 Biogasanlagen und 52 Windparks mit 210 Windkraftanlagen, die 2009 ein Budget von 1,8 Milliarden Euro verschlangen. Insgesamt kommt Brandenburg so auf einen Wert von 2800 betriebenen Windenergieanlagen und 190 Biogasanlagen, im Vergleich zu 2004 hat sich diese Anzahl verdreifacht.<br />
Im Bereich der Energiegewinnung hingegen steht Braunkohle mit 60 Prozent noch auf Platz eins. Der Strom wird allerdings hauptsächlich nach Polen und Tschechien exportiert.<br />
Nimmt man den gesamten Energieverbrauch Brandenburgs, machen erneuerbare Energien 13,6 Prozent aus. Somit nähert sich Brandenburg der bundesweit geltenden Marke von 20 Prozent erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis zu 2020 mit großen Schritten und kann so mit Recht von sich behaupten, eine Vorbildfunktion für die anderen Bundesländer einzunehmen.<br />
Auch die Anzahl der Mülldeponien und des Hausmülls allgemein ist in Brandenburg in den letzten Jahren gesunken. Heute arbeiten nur noch sieben Deponien unter strengen Auflagen, vor achtzehn Jahren belief sich die Zahl noch auf 68.<br />
Durch diese verbesserten Umweltbedingungen gelang es auch, die Artenvielfalt der Tiere in Brandenburg wieder zu erhöhen. Ein erfreulicher Trend von dem man hofft, er bleibe bestehen.</p>
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		<title>Hamburg und Berlin beim Strompreis ganz vorn</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/08/hamburg-und-berlin-beim-strompreis-ganz-vorn/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Großstädtler haben allen Grund zur Freude: Die Strompreise im bundesweiten Vergleich sind in Hamburg und Berlin am günstigsten. Der Osten Deutschlands schneidet hingegen eher schlecht ab.

Pro Jahr bezahlt man in Berlin bei einer Abnahme von 3500 Kilowattstunden Strom im Schnitt 672 Euro, in Hamburg sogar nur 667 Euro. Grund für diese günstigen Angebote ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2931" title="euro" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/euro-150x150.png" alt="euro" width="150" height="150" />Großstädtler haben allen Grund zur Freude: Die Strompreise im bundesweiten Vergleich sind in Hamburg und Berlin am günstigsten. Der Osten Deutschlands schneidet hingegen eher schlecht ab.<br />
<span id="more-2930"></span><br />
Pro Jahr bezahlt man in Berlin bei einer Abnahme von 3500 Kilowattstunden Strom im Schnitt 672 Euro, in Hamburg sogar nur 667 Euro. Grund für diese günstigen Angebote ist die große Auswahl an Stromanbietern und die dadurch entstehende Konkurrenzsituation. Es fällt hier also leicht, ein Angebot zu finden, dass sich preislich unter dem bislang ausgewählten befindet.<br />
Die Einwohner Sachsens bezahlen im Bundesländervergleich am meisten und müssen bei verbrauchten 3500 Kilowattstunden mit 852 Euro Stromkosten im Jahr rechnen.<br />
Grundsätzlich bezahlen die Bürger der sechs neuen Bundesländer im Schnitt fünf Prozent mehr als in den alten Bundesländern, wenn sie den günstigsten regionalen Tarif wählen.<br />
Doch leider bieten die Prognosen für das Jahr 2010 auch für den Westen Deutschlands keinen Grund zur Freude, denn die Stromanbieter haben ihre Preise bereits angezogen. Der Stromvergleichsrechner Verivox meldet, dass bereits 51 Anbieter die Kosten für die Stromabnahme um durchschnttlich sechs Prozent erhöht haben, nur neun Anbieter senkten im März die Preise.</p>
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		<title>Weltweit einzigartig: CO2-freie Tankstelle in Berlin</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/04/weltweit-einzigartig-co2-freie-tankstelle-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gemeinsame Sache machen nun die Berliner Flughäfen und die Unternehmen ENERTRAG und TOTAL. Sie realisieren die erste CO2-freie Tankstelle weltweit.

Ein neuer Flughafen in Berlin mit einem einzigartigen Nebenkonzept wird der Berlin Brandenbrug International (BBI) sein. Hier wird eine öffentliche TOTAL-Tankstelle eingerichtet, die ohne CO2-Ausstoß funktionieren wird. Möglich gemacht wird dies durch einen von ENERTRAG errichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2928" title="Windturbine" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Windturbine1-150x150.jpg" alt="Windturbine" width="150" height="150" />Gemeinsame Sache machen nun die Berliner Flughäfen und die Unternehmen ENERTRAG und TOTAL. Sie realisieren die erste CO2-freie Tankstelle weltweit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-2929"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein neuer Flughafen in Berlin mit einem einzigartigen Nebenkonzept wird der Berlin Brandenbrug International (BBI) sein. Hier wird eine öffentliche TOTAL-Tankstelle eingerichtet, die ohne CO2-Ausstoß funktionieren wird. Möglich gemacht wird dies durch einen von ENERTRAG errichteten Windpark in der Nähe des Flughafens. Dieser versorgt die Tankstelle mit der eigens benötigten Energie und kann auch noch Strom genug abwerfen, um den dort angebotenen Wasserstoff CO2-frei herzustellen. Die neutrale CO2-Bilanz der Tankstelle ist ein einfaches Rechenspiel. Durch die regenerative Energiegewinnung werden 170.000 Tonnen CO2 eingespart. Bei der Verbrennung des herkömmlichen Kraftstoffs bei Autos, die an dieser Tankstelle getankt haben, werden 40.000 bis 50.000 Tonnen CO2 ausgestoßen. So fahren die Autos klimaneutral und umweltfreundlich, zu viel gewonnener Windstrom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwei Milliarden Euro werden zur Verfügung gestellt, um dieses Projekt zu realisieren. Begonnen werden soll mit dem Bau im Juni nächsten Jahres, eine Inbetriebnahme soll bereits vier Monate später möglich sein. Auch der Flughafen soll durch eine energieeffiziente Sanierung mehrere tausend Tonnen CO2 einsparen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto: copyright wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einschränkung bei den Kürzungen von Solarförderung</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/04/einschrankung-bei-den-kurzungen-von-solarforderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Schreck ging bei vielen Verbrauchern und auch anbietenden Unternehmen durch Mark und Bein: die Kürzung von Solarsubventionen. Nun räumen die Verantwortlichen aber ein, dass nicht die komplette Förderung gestrichen oder gekürzt wird.
Gestern wurden die Kürzungen in der Solarförderung von der Bundesregierung verbindlich beschlossen. Allerdings werden nicht alle Solaranlagensubventionen gekürzt, sondern nur die von Photovoltaikmodulen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2926" title="photovoltaik" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/photovoltaik1-150x150.jpg" alt="photovoltaik" width="150" height="150" />Der Schreck ging bei vielen Verbrauchern und auch anbietenden Unternehmen durch Mark und Bein: die Kürzung von Solarsubventionen. Nun räumen die Verantwortlichen aber ein, dass nicht die komplette Förderung gestrichen oder gekürzt wird.<span id="more-2925"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gestern wurden die Kürzungen in der Solarförderung von der Bundesregierung verbindlich beschlossen. Allerdings werden nicht alle Solaranlagensubventionen gekürzt, sondern nur die von Photovoltaikmodulen. Solarthermieanlagen werden weiterhin mit dem gleichen Betrag gefördert wie bisher. Dieser beläuft sich zur Zeit auf 105 Euro pro Quadratmeter. Außerdem können finanzielle Zuschüsse beantragt werden, wenn man die alte Öl- oder Gasheizung gegen effiziente Heiz- und Umwälzpumpen austauschen lässt. Hier gibt es keine pauschale Förderungshöhe, diese ist abhängig von dem individuellen Projekt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer also sein Haus durch Solarenergie beheizt und / oder sein Warmwasser aufbereitet, der kann weiterhin von den von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten 500 Millionen Euro profitieren. Diese sind explizit nur für die Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien gedacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Solarenergie ist auf Platz zwei der beliebtesten erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung, gleich hinter Holz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die verringerte Förderung von Photovoltaikmodulen wird aber dem Anschein nach große Folgen haben. Die Verbraucher, die sich überlegt haben auf diese Art von Anlagen umzusteigen, suchen sich eine andere Alternative, CO2-Emmissionen können nicht mehr so weitreichend eingespart werden und Unternehmen, die diese Solarmodule einbauen, werden auf den Nachfragerückgang reagieren müssen, zum Beispiel mit Entlassungen. Wo dieses ganze Solardilemma hinführen wird, ist noch nicht abzusehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto: copyright wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E.on verkleinert sich aus Geldgründen</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/03/e-on-verkleinert-sich-aus-geldgrunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Schulden in Milliardenhöhe zu decken, verkauft E.on nun seine US-Töchter.

Im vergangenen Jahr verzeichnete E.on eine Verschuldung von 46,2 Milliarden Euro. Diese sollen nun reduziert werden. Um eine Schuldentilgung zu erreichen bzw. sich ihr anzunähern, soll E.on auf Anraten der Finanzberater der Goldman Sachs Group seine beiden amerikanischen Töchterunternehmen &#8216;Louisville Gas and Electric&#8217; und &#8216;Kentucky [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2922" title="Eon" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Eon-150x150.PNG" alt="Eon" width="150" height="150" />Um Schulden in Milliardenhöhe zu decken, verkauft E.on nun seine US-Töchter.<br />
<span id="more-2921"></span><br />
Im vergangenen Jahr verzeichnete E.on eine Verschuldung von 46,2 Milliarden Euro. Diese sollen nun reduziert werden. Um eine Schuldentilgung zu erreichen bzw. sich ihr anzunähern, soll E.on auf Anraten der Finanzberater der Goldman Sachs Group seine beiden amerikanischen Töchterunternehmen &#8216;Louisville Gas and Electric&#8217; und &#8216;Kentucky Utilities&#8217; verkaufen. Diese versorgen 310.000 Gaskunden und 900.000 Stromkunden.</p>
<p>Von den beiden betroffenen Unternehmen gab es noch keine Stellungnahmen bezüglich des Verkaufs, auch E.on gab offziell noch nicht zu, dass es sich um explizit diese beiden Unternehmen handele. Sicher sei aber, dass sich der Konzern von Assets im Wert von mindestens zehn Milliarden Euro trennen wolle.<br />
Interesse an den beiden Energieunternehmen wurde bereits gezeigt. Zum einen meldete sich die &#8216;Duke Energy Group&#8217; aus North Carolina und das in Pennsylvania ansässige und gleichnamige &#8216;Pennsylvania Power and Light&#8217; Unternehmen.<br />
Das wäre der dritte Verkauf der Firma &#8216;Louisville Gas and Electrics&#8217;. Bevor sie im Jahre 2002 durch den deutschen Energieriesen E.on bei der Übernahme des britischen Konzerns &#8216;Powergen&#8217; verschluckt wurden, wurden sie von letzterem für ungefähr 3,2 Milliarden US-Dollar erworben.</p>
<p>Foto: copyright wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Stromtrends 2009/2010</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/03/die-stromtrends-20092010/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Statistik lügt nicht: Der Energieverbauch der Deutschen wird noch längst nicht durch regenerative Energien gedeckt werden können.

Stromgewinnung aus Kohle- und Kernkraftwerken liegt immer noch auf Platz eins für den gesamtdeutschen Verbrauch. Dies verdeutlichte eine Statistik zur Energiegewinnung im Jahre 2009 des Bundesverbandes für Energiewirtschaft (BDEW).
Die einzelnen Energieträger bleiben im Vergleich zum Jahre 2008 dieselben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2919" title="Kohlekraftwerk" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Kohlekraftwerk-150x150.jpg" alt="Kohlekraftwerk" width="150" height="150" />Die Statistik lügt nicht: Der Energieverbauch der Deutschen wird noch längst nicht durch regenerative Energien gedeckt werden können.<br />
<span id="more-2916"></span><br />
Stromgewinnung aus Kohle- und Kernkraftwerken liegt immer noch auf Platz eins für den gesamtdeutschen Verbrauch. Dies verdeutlichte eine Statistik zur Energiegewinnung im Jahre 2009 des Bundesverbandes für Energiewirtschaft (BDEW).<br />
Die einzelnen Energieträger bleiben im Vergleich zum Jahre 2008 dieselben. Braunkohle belegt mit 134 Milliarden Kilowattstunden und somit 24 Prozent Beitrag den ersten Platz, gefolgt von der Kernenergie mit 128 Milliarden Kilowattstunden. Rückläufig war der Anteil der Steinkohle, die auf 18 Prozent sank, was einer Erzeugung von 100 Milliarden Kilowattstunden entspricht. Erdgas macht nur 13 Prozent der Energiegewinnung aus.<br />
Knapp an diesem Wert mit 91 Milliarden Kilowattstunden kommen die regenerativen Energien, legten also im Vergleich zum Vorjahr einen Prozentpunkt zu.<br />
Allgemein sank der Strombedarf in Deutschland um sechs Prozent. Dies ist vor allem auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen, auf Grund derer Privathaushalte und Unternehmen verstärkt auf ihren Stromverbrauch geachtet haben und natürlich auch die industrielle Produktion und deren Strombedarf erheblich zurückging. Insgesamt beläuft sich dieses Verhältnis ungefähr auf 60:40 Prozent des Gesamtverbrauchs.</p>
<p>Foto: Copyright wikimedia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltverbände fordern einheitliches Energiezeichen</title>
		<link>http://www.steckdose.de/blog/2010/03/02/umweltverbande-fordern-einheitliches-energiezeichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steckdose.de/blog/?p=2913</guid>
		<description><![CDATA[
Passend zum Beginn der CeBIT in Hannover fordern Umweltverbände ein einheitliches Energiezeichen. Letztendlich sollen sich Unternehmen damit für eine bessere Energieeffizienz von Computern und IT-Produkten verpflichten.

Außerdem sollen eben genannte Geräte genauso transparent deklariert werden, wie es bereits bei Haushaltsgeräten der Fall ist.  Diese Forderungen wollen nun der BUND, die Deutsche Umwelthilfe und das Öko-Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2914" title="somputer" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/somputer-150x150.jpg" alt="somputer" width="150" height="150" />Passend zum Beginn der CeBIT in Hannover fordern Umweltverbände ein einheitliches Energiezeichen. Letztendlich sollen sich Unternehmen damit für eine bessere Energieeffizienz von Computern und IT-Produkten verpflichten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-2913"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Außerdem sollen eben genannte Geräte genauso transparent deklariert werden, wie es bereits bei Haushaltsgeräten der Fall ist.  Diese Forderungen wollen nun der BUND, die Deutsche Umwelthilfe und das Öko-Institut mit der Kampagne „Energieeffizienz – Jetzt!“ durchsetzen. Computer und IT-Gerätschaften nehmen in Deutschland mehr als zehn Prozent des Gesamtstromverbrauchs ein und es ist nicht abzusehen, dass es bei diesen Werten bleiben wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch die Last fällt meist nicht auf große Unternehmen, sondern auf private Haushalte, die durch die mangelnden Vergleichsmöglichkeiten nicht einschätzen können, wieviel Strom ihre Elektronikgeräte verbrauchen. Die Kennzeichnungen, die bis jetzt verwendet werden sind nicht einheitlich genug, um einen Vergleich heranzuführen, geschweige denn auf den ersten Blick zu erkennen, ob es sich um ein energieeffizientes Produkt handelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sollte eine solche einheitliche Deklarierung festgelegt werden, fordert das von den Herstellern ein neues Konkurrenzdenken ab. Um sich in Zukunft auf dem Markt behaupten zu können, müssen sie ihre Produkte energieeffizienter gestalten um somit dem immer stärker werdenden Trend der Energieeinsparung noch mithalten zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Verbraucher würde ein solches Siegel nur Vorteile mit sich bringen. Denn bislang übersteigen die Vebrauchskosten oft noch die Anschaffungskosten. Wählt man also ein energiesparendes Produkt, schont man nicht nur das Klima, sondern auch noch den eigenen Geldbeutel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Foto: Copyright wikimedia</p>
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		<title>Batterien zur Stromspeicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom aus erneuerbaren Energien wird bislang nicht gespeichert, sondern so eingespeist, wie er benötigt wird. Das führt aber zu erheblichen Verlusten in Zeiten, in denen eigentlich mehr Energie gewonnen werden könnte, wie zum Beispiel Sturmtiefen oder sengender Sonneneinstrahlung.

Der Konzern Evonik will diesem Problem nun Abhilfe schaffen und plant die Entwicklung von Großbatterien als Speicher für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2910" title="Windturbine" src="http://www.steckdose.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Windturbine-150x150.jpg" alt="Windturbine" width="150" height="150" />Strom aus erneuerbaren Energien wird bislang nicht gespeichert, sondern so eingespeist, wie er benötigt wird. Das führt aber zu erheblichen Verlusten in Zeiten, in denen eigentlich mehr Energie gewonnen werden könnte, wie zum Beispiel Sturmtiefen oder sengender Sonneneinstrahlung.<br />
<span id="more-2909"></span><br />
Der Konzern Evonik will diesem Problem nun Abhilfe schaffen und plant die Entwicklung von Großbatterien als Speicher für Wind- und Sonnenstrom. Denn bislang kann die gewonnene Energie nicht direkt gespeichert werden. Das führt, zum Beispiel mit dem Sturmtief Xynthia, zu einem negativen Strompreis, denn es wird mehr Energie produziert, als verbraucht wird bzw. weitergeleitet werden kann.<br />
Großangelegte Batterien können diesen Verlust verhindern, sie müssen allerdings erst noch entwickelt werden. Das planen nun General Electric und parallel auch Evonik. Dieser Markt könnte sich als Milliarden-Geschäft entpuppen, so Experten. Der erste Prototyp wird zur Zeit in Völklingen entwickelt und hat eine Leistung von einem Megawatt, damit lassen sich bis zu 4000 Haushalte pro Jahr versorgen.<br />
Evonik ist kein Neuling auf diesem Gebiet, sondern stellt bereits Batterien für Elektroautos her. Sollte die Forschung bei den Batterien für erneuerbare Energien erfolgreich sein, können Wind- und Sonnenstrom grundlastfähig werden; es wird ein gleichmäßiger Abverkauf von Energie auch nach Stürmen oder übermäßig starker Sonneneinstrahlung möglich. Der nächste Schritt ist dann, Fabriken mit einem gewaltigen Energieverbrauch von Atom- und Kohlekraftwerken abzukoppeln und direkt an Sonnen- und Windenergie anzuschließen.</p>
<p>Foto: Copyright wikimedia</p>
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