Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Hildegard Müller, hat die Bundesnetzagentur wegen ihrer Warnung vor einem Fast-Blackout des deutschen Stromnetzes kritisiert. “Die Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen”, sagte Müller in einer Stellungnahme. Die Lobbyistin bemängelnde, dass entscheidende Daten zum Untersuchungszeitpunkt noch nicht vorlegen hätten und rief sowohl die Aufsichtsbehörde als auch die Medienberichterstatter zu mehr Sachlichkeit und Faktenorientierung in der Diskussion um Netzstabilität auf. weiterlesen
Montag, den 20. Februar 2012
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Kiel (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen in Schleswig-Holstein wollen nach der Landtagswahl am 6. Mai ein neues “Energiewende-Ministerium” einrichten – und selbst den Minister stellen. Dazu wollen sie die bisher auf vier Ressorts verteilten Zuständigkeiten in einem Haus bündeln. Das berichtet das “Flensburger Tageblatt” in seiner Montagausgabe. weiterlesen
Sonntag, den 19. Februar 2012
Kategorie: News
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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Konzern Trina Solar wehrt sich gegen die Antidumpingklagen gegen Solarmodulhersteller aus China. “Das ist das falsche Mittel, um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen”, sagte der Europa-Chef des chinesischen Solarkonzerns, Ben Hill, im Gespräch mit dem “Handelsblatt” (Montagausgabe). Er verweist im Gespräch auf ähnliche Verfahren gegen amerikanische oder japanische Chiphersteller, die letztlich die Unternehmen nicht vor starken Konkurrenten schützen konnten. weiterlesen
Sonntag, den 19. Februar 2012
Kategorie: News
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Teheran (dts Nachrichtenagentur) – Der Iran stellt nach eigenen Angaben die Öllieferungen an Großbritannien und Frankreich ein. “Der Export von Rohöl an britische und französische Konzerne wurde gestoppt”, teilte ein Sprecher des Ölministeriums am Sonntag mit. Der Lieferungsstopp ist eine Reaktion Teherans auf das kürzlich von der EU verhängte Öl-Embargo, dass am 1. Juli in Kraft treten soll. weiterlesen
Sonntag, den 19. Februar 2012
Kategorie: News
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Tokio (dts Nachrichtenagentur) – Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Samstag im Streit um das iranische Atomprogramm schärfere Sanktionen gegen Teheran gefordert. Ein mit Nuklearwaffen ausgerüsteter Iran würde einen Rüstungswettlauf im Nahen Osten auslösen, so Barak. Die Staatengemeinschaft müsse “lähmende” Sanktionen gegen Teheran verhängen, um das Regime zur Aufgabe seines Atomprogramms zu zwingen. weiterlesen
Samstag, den 18. Februar 2012
Kategorie: News
Autor: DTS