Fakten zur Windenergie
Eine andere Alternative ist die Nutzung durch Windkraft.
Hierbei wird die Luft durch große Windräder in Strom umgewandelt. Wind zählt mit zu den wichtigsten und besten Energiequellen neben der Sonne.
Funktionsweise der Windenergie
Durch den Wind werden die einzelnen Rotorblätter an den Windrädern bewegt und damit ein Generator angetrieben, der dadurch wiederum Strom produziert. Die Windenergie ist eine indirekte Form von Sonnenenergie da sie abhängig ist von der unterschiedlichen, und ungleichmäßigen Einstrahlung der Sonne auf die Erdoberfläche.
Nachteile der Windenergie
Ein Nachteil durch die Gewinnung von Energie durch die Windkraft ist der relativ erhebliche Lärm der durch die Windräder verursacht wird, und dass die erzeugte Energie nicht gespeichert werden kann.
Zwar wird die Energie schon zum Betrieb eingesetzt aber für die Stromerzeugung müssen Windenergieanlagen mit eingebracht werden, da der Wind nicht ständig in der gleichen Stärke weht.
Somit kann diese Energieart nur in Verbindung mit einer anderen Energiequelle genutzt werden.
Windenergie Anlagetechniken
Um die entstehenden Schwankungen auszugleichen werden eingesetzt:
- Pumpspeicherwerke
- Schwungradspeicher
- Druckluftspeicherwerke
Diese Anlagentechniken können die Luftmasse in eine kinetische Energie umwandeln.
Unterschieden werden die einzelnen Kraftwerke durch drei Kriterien:
- Die Stellung ihrer Rotorachsen, je nachdem ob diese horizontal oder vertikal stehen
- Die Art des eingebauten Generators
- Die Anzahl der vorhandenen Rotorblätter.
Seit der Nutzung der Windkrafträder haben Forschungen gezeigt dass horizontale Rotorachsen am besten geeignet sind um ein Höchstmaß an Energie zu erzeugen.
Unterscheidung von Windkraftanlagen
Die Rotoren der Windräder wandeln die Windenergie in eine mechanische Drehbewegung um.
In den Windkraftanlagen werden zwischen den asynchronen und den synchronen unterschieden, wobei die Gleichstromzufuhr unterschiedlich schwankt.