Steckdose integriert den online-Stromtarifrechner von TopTarif. Dessen Suchergebnisse und -darstellung wurden von der Stiftung Warentest jeweils mit „gut“ bewertet. Getestet wurde die zum Testzeitpunkt (09/2008) bereitgestellte Vergleichs-Technologie. Seither wurde der Tarifrechner weiter verbessert, um stets ein Höchstmaß an Preistransparenz zu gewährleisten. Die zusätzlich getestete TopTarif-Website wurde durch eigene Inhalte von Steckdose ersetzt. TopTarif wurde vom TÜV Saarland mit dem Zertifikat „Service Tested“, Note: „sehr gut“, ausgezeichnet (05/2010).

Bivalente Heizungssysteme

Bivalent heißt in diesem Fall, dass mehrere Wärmeerzeuger genutzt werden können.

Weshalb eine bivalente Heizung nutzen?

Unterschiedliche Energieträger haben immer unterschiedliche Vor- und Nachteile bezüglich der Investitionskosten und der Betriebskosten.

Es gibt Heizungen mit hohen Investitionskosten, aber niedrigen Betriebskosten, wie beispielsweise Wärmepumpen.

Öl- und Gas-Heizungen dagegen haben hohe Betriebskosten wegen der gestiegenen Öl- und Gaspreise, aber dafür niedrige Investitionskosten.

Andere Heizungen haben zwar niedrige Investitionskosten und auch niedrige Betriebskosten, sind aber arbeitsaufwendig für die Nutzer, wie beispielsweise Stückholzheizung.

Deshalb kann es von Nutzen sein, verschiedene Systeme zu einem Heizungssystem zu kombinieren, damit man sowohl geringen Aufwand, niedrige Investitionskosten und niedrigere Betriebskosten hat.

Kombinationen von bivalenten Heizungssystemen

Es gibt unterschiedliche Kombinationen, die möglich sind.

  1. Wärmepumpe und Elektrozusatzheizung
  2. Wärmepumpe und Solaranlage
  3. Wärmepumpe und Pelletsheizung
  4. Wärmepumpe und Öl oder Gas Heizung
  5. Wärmepumpe und Stückholzheizung