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Photovoltaik ist eine der am häufigsten genutzten Alternativen zu fossilen Energien. Die Gewinnung durch die Sonnenenergie funktioniert durch die Kraft der Sonne mittels sogenannter Photovoltaikanlagen. Die Sonneneinstrahlung setzt Elektronen in Siliziumplatten frei und gewinnt dadurch elektrische Solarenergie.
Die Intensität, mit der die Sonne jeden Tag scheint, wird als die Solarkonstante bezeichnet, und beträgt etwa 1,4 Kilowatt pro Quadratmeter an der Grenze der Atmosphäre.
Bei der Umwandlung von Sonnenenergie zu Ökostrom kommt es zu keinerlei Freisetzung von schädlichen Treibhausgasen und Russpartikeln. Zudem ist Sonnenergie ungegrenzt verfügbar und Energieverluste können reduziert werden.
Der Nachteil ist die Herstellung von Solaranlagen, die zur Nutzung der Sonnenenergie notwendig sind.
Bei der Herstellung werden Wasser und Chemikalien verbraucht und auch eine konstante Energieversorgung ist abhängig von der Tageszeit beziehungsweise Jahreszeit.
Die Kraft der Sonne wird mit Hilfe von Sonnenkraftwerken in nutzbare Energie umgewandelt. Die Möglichkeiten zur Umwandlung von Sonnenenergie besteht mittels folgender Kraftwerke, sogenannter Photovoltaikanlagen:
Solarzellenkraftwerke werden auch als photovoltaische Stromerzeuger bezeichnet, die mit Hilfe von Siliziumplatten Elektronen freisetzen und somit Energie gewinnen.
Die Gewinnung von Energie mit Sonnenturmkraftwerken geschieht durch Spiegel. Diese Spiegel werden in Richtung der Sonne gestellt und durch die hohen entstehenden Temperaturen wird Energie erzeugt.
Sonnenfarmen gewinnen die Energie durch beckenartige Kollektoren die Sonnenstrahlen auffangen. An jedem dieser Sonnenfarmen befinden sich Rohre in denen Wasser erhitzt wird, und dadurch die Wärme ausgetauscht wird.