Steckdose integriert den online-Stromtarifrechner von TopTarif. Dessen Suchergebnisse und -darstellung wurden von der Stiftung Warentest jeweils mit „gut“ bewertet. Getestet wurde die zum Testzeitpunkt (09/2008) bereitgestellte Vergleichs-Technologie. Seither wurde der Tarifrechner weiter verbessert, um stets ein Höchstmaß an Preistransparenz zu gewährleisten. Die zusätzlich getestete TopTarif-Website wurde durch eigene Inhalte von Steckdose ersetzt. TopTarif wurde vom TÜV Saarland mit dem Zertifikat „Service Tested“, Note: „sehr gut“, ausgezeichnet (05/2010).

Energieberatung hilft beim Sparen

Die Preise für Energie steigen und es ist kaum zu erwarten, dass sich dies in den nächsten Jahren ändern wird. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Immobilienbesitzer die Möglichkeit, sich von einem Energieberater beim Sparen von Strom- und Heizkosten unterstützen zu lassen. Die Beratung ist vielfältig und reicht von einer energetischen Analyse des Hauses bis hin zur Optimierung des Nutzungsverhaltens der Bewohner.

Energieberater kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Häufig sind es aber Ingenieure, Architekten oder Handwerksmeister. Sie erhalten ihren Status als Energieberater häufig durch Fortbildungen und können so auch anerkannte Nachweise wie zum Beispiel den Energieausweis ausstellen.

Analyse der Schwachstellen

Bei einer Energieberatung kommt der Sachverständige zur betreffenden Immobilie und untersucht sie auf mögliche Schwachstellen. Auf dieser Basis wird der Energieverbrauch berechnet und anschließend Lösungen entwickelt, um diesen zu reduzieren. Eine solche Beratung ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Gebäude saniert oder anderweitig umgebaut werden soll. Untersucht werden verschiedene Dinge. Besonders wichtig ist die Dichtigkeit der Gebäudehülle, die mithilfe von verschiedenen Verfahren überprüft werden kann. Hierzu zählt zum Beispiel die Thermografie, die Temperaturunterschiede auf der Oberfläche von Gebäuden erkennt und so zeigt, wo sich undichte Stellen befinden. Der Energieberater kann anschließend mögliche Lösungen vorlegen, um die Leckagen und anderen Quellen von Wärmeverlust zu reduzieren. Aber nicht nur die Außenhülle der Immobilie wird bei einer Energieberatung untersucht, sondern auch die Anlagen im Haus. Hierzu zählen vor allem das Heizungssystem und die Warmwasserbereitung, denn auch hier findet sich oft großes Sparpotenzial. Geprüft werden die Einstellungen der Geräte sowie der Zustand des Systems. Die Anlagen werden mit aktuellen Modellen verglichen und es wird überprüft, ob sich eine Sanierung oder ein Umbau lohnt. Aber nicht nur bereits bestehende Komponenten werden geprüft, sondern auch Möglichkeiten zum Ausbau. So kann ein Energieberater zum Beispiel überprüfen, ob eine Photovoltaikanlage installierbar und sinnvoll ist. Die Untersuchungsergebnisse werden zusammengefasst und analysiert. Aus den Ergebnissen der Energieberatung leitet der Berater mögliche Verbesserungsmöglichkeiten ab und errechnet die voraussichtlichen Kosten für den Besitzer.