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Eine Windkraftanlage, ist darauf ausgerichtet, die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umzuwandeln. Geläufig, vor allem in der Fachliteratur, ist auch der Begriff Windenergieanlage, der mit WEA abgekürzt wird. Etwas weniger verbreitet, aber dennoch korrekt ist auch der Sammelbegriff Windkraftkonverter (WKK).
Ziel einer Windkraftanlage ist das Einspeise von Ökostrom in das Stromnetz . Dieses geschieht mittels der Bewegungsenergie der Windströmung. Letzgenannte wirkt auf die Rotorblätter und setzt somit den Rotor in eine Drehbewegung. Der Rotor, auch Windturbine genannt, gibt die Rotationsenergie über ein Getriebe an einen Generator weiter, der für die Stromproduktion in der Windkraftanlage zuständig ist.
Der Fortschritt der Windkraftanlagen ist in dem letzten Jahrzehnt enorm gewesen. Innerhalb von zehn Jahren ist die Leistung kommerzieller, wirtschaftlich betriebener Windkraftanlagen von 80 kW auf 2.000 kW emporgesschnellt.
Derzeit plant man sogar Windkraftanlagen mit einer Leistung von 5.000 kW.
Damit sich die Investition in eine WKA lohnt, muss die Windgeschwindigkeit mindestens vier Meter pro Sekunde in 10m Höhe betragen.